08.02.12 12:17 Uhr
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Deutsche Exporte durchbrechen die Eine-Billion-Marke

Im Jahr 2011 kann Deutschland eine Rekordbilanz ausweisen. Die Exporte aus der Bundesrepublik sprengen erstmals die Marke von einer Billion Euro. Der Wert der exportierten Waren beträgt 1.060,1 Milliarden Euro, also 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr, so das Statistische Bundesamt.

Die Importe haben auch einen Höchststand erreicht und betrugen im Jahr 2011 902 Milliarden Euro, was 13,2 Prozent mehr als im Jahr 2010 entspricht. Die Außenhandelsbilanz Deutschlands kann den Statistikern zufolge mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro abgeschlossen werden.

Die meisten Exporte gingen in die Mitgliedsländer der europäischen Union. Die Exporte betrugen hier 627,3 Milliarden. Im Gegenzug importierte die Bundesrepublik aber auch Waren im Wert von 572,6 Milliarden Euro.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsche, Marke, Export, Import, Billion
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2012 12:44 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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Hier kommt eine positive News auf die vermutlich zahlreiche negative Kommentare folgen werden. Wer zum Optimismus aufruft, wird als Idiot betitelt.

"Die meisten Exporte gingen in die Mitgliedsländer der europäischen Union." - Deutschland ist von NEUN Nachbarstaaten umgeben - und wir haben Zugang zur Nord- und Ostsee. Ein besseres geografisches Schicksaal kann ein Land in einem internationalen System von "Interdependence and Power" (David A. Baldwin) nicht ereilen.

Ob ihr`s glaubt oder nicht, Deutschlad provitiert mehr von der EU und vom Euro als jedes andere Land. (Auch, wenn die Anzeichen während der Griechenland-Krise ganz andere sind)
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08.02.2012 13:25 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@autor: das hat nichts mit "made in germany" zu tun..
hauptgrund sind wohl unsere konkurrenzlos niedrigen lohnstückkosten innerhalb europas..

"Die meisten Exporte gingen in die Mitgliedsländer der europäischen Union." ergo sind wir schwer davon abhängig vom konsum der anderen eu-staaten..

problem: wenn die von merkozy geforderten sparmassnahmen (schuldenbremse usw) in den eu-staaten greifen, wie sollen diese dann noch das geld aufbringen uns unsere waren abzunehmen..
von daher ist es natürlich unser ureigenes interresse die anderen eu-volkswirtschaften zu stärken, und umso planloser erscheinen merkelsche "rettungsversuche"..

btw: 54 mrd € exportüberschuss (innerhalb europas) bedeutet doch im grunde nichts anderes als das wir unter unseren verhältnissen leben, während andere über ihre verhältnisse gelebt haben.
(ich weiss die medien sagen was anderes)

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