Kritik an Kinoflop "Zettl": Drehbuchautor benimmt sich "wie beleidigte Leberwurst"
Nachdem sämtliche Medien den aktuellen Film von Helmut Dietl zerrissen haben, zeigt der Drehbuchautor des Kinoflops "Zettl" Nerven.
Der "Berliner Kurier" führte das schwache Drehbuch von Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre auf dessen eingestandenen Drogenkonsum zurück, dieser wehrt sich gegen die Behauptung nun mit einem Anwalt.
Die Zeitung sieht der Klage entspannt entgegen und sagt über den oftmals auch scharf attackierenden Stuckrad-Barre: "Statt die Kolumne sportlich zu nehmen, verhält er sich wie eine beleidigte Leberwurst".