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Asse: Keine erhöhte Krebsgefahr nachweisbar

Wissenschaftlich lässt sich keine erhöhte Krebsgefahr bei den Mitarbeitern im Atomendlager Asse nachweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt abgeschlossene Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).

Im vergangenen Jahr hatte das BfS Mess-und Beschäftigungsdaten von 700 Mitarbeitern des früheren Asse-Betreibers Helmholtz München ausgewertet, die von 1967 bis 2008 in Asse beschäftigt waren. Dabei wurde festgestellt, dass die Strahlenbelastung zu gering war, um nachweisbar Krebs zu verursachen.

33 Betroffene hatten das Angebot angenommen, zusätzlich ihre persönlichen Strahlenbelastung abschätzen zu lassen. Bei ihnen wurde keinen Strahlenbelastungen über den Grenzwerten festgestellt.


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WebReporter: Apophis_83
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krebs, Strahlung, Bundesamt, Nachweis, Asse
Quelle: www.ndr.de