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08.02.12 11:48 Uhr
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Asse: Keine erhöhte Krebsgefahr nachweisbar

Wissenschaftlich lässt sich keine erhöhte Krebsgefahr bei den Mitarbeitern im Atomendlager Asse nachweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt abgeschlossene Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).

Im vergangenen Jahr hatte das BfS Mess-und Beschäftigungsdaten von 700 Mitarbeitern des früheren Asse-Betreibers Helmholtz München ausgewertet, die von 1967 bis 2008 in Asse beschäftigt waren. Dabei wurde festgestellt, dass die Strahlenbelastung zu gering war, um nachweisbar Krebs zu verursachen.

33 Betroffene hatten das Angebot angenommen, zusätzlich ihre persönlichen Strahlenbelastung abschätzen zu lassen. Bei ihnen wurde keinen Strahlenbelastungen über den Grenzwerten festgestellt.


WebReporter: Apophis_83
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Krebs, Strahlung, Bundesamt, Asse, Nachweis
Quelle: www.ndr.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Eine Entwarnung sehen die Grünen allerdings nicht. Es sei wichtig, dass die
Ergebnisse mit den Untersuchungen zu Verschiebungen im Verhältnis von Mädchen- und
Jungen-Geburten und zur Entwicklung von Leukämieerkrankungen erläutert werden.Zudem
kann nicht sichergestellt werden ob wirklich alle Personalakten des alten Asse-Betreibers
zur Untersuchung bereitgestellt wurden.
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Kommentar ansehen Die werkeln da in der Salzpampe rum   
 
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08.02.2012 12:14 Uhr von bertl058
als sollte bewiesen werden, dass Salzstöcke unsicher sind.
Viele Länder haben oder bauen Endlager. Auch das Endlager in Norwegen ist schon in Betrieb - Plutonium wird rückholbar gelagert.

http://www.dbe.de/...

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