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08.02.12 09:49 Uhr
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USA: Senator John McCain fordert Waffen für syrische Rebellen

In den USA hat Senator John McCain dazu aufgerufen, die syrische Opposition noch stärker zu unterstützen und auch mit Waffen zu beliefern. Damit will er das Blutvergießen in dem Land beenden. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP.

Die Unruhen und Anti-Regierungs-Proteste in Syrien dauern nun schon seit elf Monaten an. Fast täglich kommen aus Syrien Meldungen von getöteten Zivilisten und Sicherheitskräften. Die Opferzahl soll nach UN-Angaben mittlerweile über 5.000 betragen.

Syrische Behörden gaben an, dass bei den Konflikten über 2.000 Mitarbeiter der Sicherheitskräfte und Armeeangehörige getötet wurden. Am Wochenende legten China und Russland im UN-Sicherheitsrat zu einer geplanten Syrien-Resolution ein Veto ein.


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Syrien, Rebellen, John McCain, Senator
Quelle: de.rian.ru
Meinung des Autors zum Thema:
 
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So eine Forderung ist eine reine Eskalationsmaßnahme und wird bestimmt kein Blutvergießen verhindern. Nichts zeigt deutlicher das Frieden in Syrien gar nicht gewollt ist, da gibt es von Außerhalb ganz andere Interessen.
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08.02.2012 09:57 Uhr von usambara
als der russische Flugzeugträger neulich in Tartus anlegte, war auch ein Frachtschiff dabei, ganz zu schweigen von 36 neuen russischen Kampfflugzeugen die geliefert werden.
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen Wenn ein Regiem   
 
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08.02.2012 10:35 Uhr von architeutes
wie das in Syrien auf das eigene Volk schießt , hat es bereits
sein Ende eingeläutet , es geht nur noch darum wie lange
das Volk noch bluten muß . Aber wie man sein Volk unterdrückt und Wiederstand mit Panzern niederwalzt , da
haben gerade Russland und China eine Menge Erfahrung.
Ihre Hilfe ist wohl sehr zweifelhafter Natur .
Kommentar ansehen während die Nato...   
 
+1 | -4
 
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08.02.2012 10:45 Uhr von usambara
Waffenlieferungen per Seeblockade an die Hisbollah im Libanon verhindert, werden nur ein paar Kilometer weiter im syrischen Hafen von Tartus die russisch/iranischen/chinesischen Waffenfrachter für das Regime entleert.
Wer soll das verstehen?

[ nachträglich editiert von usambara ]
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08.02.2012 11:19 Uhr von CoffeMaker
"wie das in Syrien auf das eigene Volk schießt"

Du solltest dir nicht usambaras zweifelhafte Videopropaganda reinziehn. Der verkaufte sogar "sie schießen auf Demonstranten"-Video´s wo man sehen konnte das ein Sicherheitsbeamte nur so tat als wenn er schoß (also rumgeigelte) und man sah auch nicht wohin die Waffe gerichtet wurde. Alles zusammengeschnitener Müll, zuerst sieht man Leute rumballern (nur nie auf wen) und dann im nächsten Bild eine Leiche auf der Straße liegen. Und hake mal nach was für Lügen in Sachen Libyen verbreitet wurden, am Ende wurden 100.000 Leute umgebracht und Söldner und gekaufte Islamisten alles umlegte was nicht so wollte wie sie es wollten. Das ist die Demokratie die wir bringen.

Und zu Syrien, gleiches Spiel wie in Libyen, man verteilt Waffen an Radikale und behauptet dann es wäre die Mehrheit des Volkes und das Volk würde zusammengeschossen. Ist wieder leicht durchschaubar, allerdings bei dem sinkenden IQ in Europa glaubt man natürlich Reuter...... die Medien würden uns ja nie anlügen...nein....^^
Kommentar ansehen blutvergiessen mit waffen beenden...   
 
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08.02.2012 11:24 Uhr von JesusSchmidt
ich näss mir gleich ein... R O F L

na gut. immerhin kommt der aus einem land, dass schon atombomben für den frieden abgeworfen hat.
Kommentar ansehen @CoffeMaker   
 
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08.02.2012 11:41 Uhr von usambara
du stellst Behauptungen vor deinem PC auf, da glaube ich lieber Berichten aus dem Land.
Auch werden (bisher) keine Waffen verteilt, die stammen von den 20.000 Deserteuren- die Assad selber zugegeben hat, oder sind geschmuggelt aus dem Libanon.
Beispiel die Stadt Zabadani: regelmäßig schickt Assad seine Panzerkolonnen in die Stadt- und regelmäßig sind die Panzerbesatzungen übergelaufen. Nun beschränkt sich die Armeeführung auf Mörser/Raketenbeschuss aus der Distanz, um das Überlaufen zu den Rebellen zu verhindern.
Und diesen wahllosen Beschuss bezahlen die 40.000 Einwohner.
Hier eine neue Greulmeldung von der "Verschwörungspresse":
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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08.02.2012 12:27 Uhr von CoffeMaker
Ich hab hier mal das von dir gepostete Video das angeblich zeigt wie in die Demonstrantenmenge geschossen wird.
Und du willst mir sagen das diese kleinen zusammengeschnittenen Szenen wo selbst die Hintergrundgeräusche/Musik implementiert wurden als Beweis dienen und du das auch noch glaubst?

http://www.youtube.com/...

Alle Beweise die du bringst zeigen entweder keinen Ausmaß (nur Nahaufnahmen bei Demonstrationen damit es mehr aussieht als es in Wirklichkeit sind) oder zusammengeschnittendes Material im Vorher-Nachher-Stile wo man wirklich alles behaupten könnte was dazwischen passiert sein möge.

Bei all diesen "erdrückenden" Beweisen stelle ich mal eine Theorie in den Raum, das die Radikalen bzw. Agenten aus dem Westen bzw. bezahlte Einheimische auf die eigenen Leute schießen um genau das zu erreichen was in Libyen passierte. Schon mal darüber nachgedacht das da ein geschickter Schachspieler am werkeln ist? Ich meine genau so würde ich vorgehen wenn ich Unruhen erzeugen will um die Regierung auf die ich keinen Einfluß habe trotz meines vielen Geldes.
Und genau wie in Libyen will man nicht das Volk entscheiden lassen sondern mit Gewalt Leute an die Macht bringen die loyaler sind, sonst würden die Oppositionellen jegliche Verhandlungen und Wahlen ablehnen (genau wie in Libyen).

Ist immer die gleiche vorgehensweise.
Kommentar ansehen @CoffeMaker   
 
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08.02.2012 13:41 Uhr von usambara
dann glaube halt an das, was auch Assads Schiitenbruder Hisbollah-Führer Nasralla sagt: "Nichts passiert in Homs"
http://www.youtube.com/...

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