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Wulff-Affäre: Neue Vorwürfe aufgetaucht

Der Fall des Bundespräsident Christian Wulff weitet sich aus. Wie heute berichtet wird, gibt es neue Vorwürfe der Vorteilsnahme. So soll laut Medienberichten, Christian Wulff nebst Gattin Anfang November 2007 auf Kosten von David Groenewold in einem Hotel genächtigt haben.

Die "Bild" verfügt über Informationen, dass David Groenewold versuchte die Unterlagen an sich zu bringen. Der Preis für die Suite im Hotel "Stadt Hamburg" belief sich auf 258 Euro pro Nacht.

Auch die Hotelangestellten wurden laut Informationen von Herrn Groenewold zum Stillschweigen verpflichtet. Wulffs Anwalt erklärte der Zeitung, dass die vorgelegten Kosten durch seinen Mandanten bar beglichen wurde.


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WebReporter: Seravan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hotel, Affäre, Christian Wulff, Bettina Wulff
Quelle: www.abendblatt.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2012 09:10 Uhr von Seravan
 
+8 | -3
 
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Filmunternehmer David Großenteils hatte Familie Wulff auf das Oktoberfest eingeladen und teilweise aus eigener Tasche bezahlt.
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08.02.2012 09:21 Uhr von Python44
 
+25 | -4
 
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In der News fehlt dass: Groenewold PERSÖNLICH im Hotel aufgetaucht ist und sich sämtliche Unterlagen über den Aufenthalt aushändigen ließ !

Wenn da nichts dran gewesen wäre, wär so eine Aktion eigentlich völlig unnötig ! Deswegen finde ich es jetzt extrem verdächtig das Leute anscheinend nachträglich versuchen "Spuren" zu verwischen.

Spätestens jetzt steht Wulff für mich mit Berlusconi und Konsorten auf einem Level !
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08.02.2012 09:43 Uhr von achjiae
 
+7 | -24
 
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08.02.2012 09:45 Uhr von kloetenpony
 
+19 | -3
 
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Herr Wulff unser: Schnäppchen-Präsident ist eine Schande für Deutschland!

Wann merkt er diese bloß endlich und geht???
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08.02.2012 09:56 Uhr von Major_Sepp
 
+5 | -26
 
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08.02.2012 10:14 Uhr von Alh
 
+11 | -2
 
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Jeden: Tag eine neue News über Betrügereien und Lügereien diese Politmarionette.
Für seinen Rücktritt allerdings reicht was er sich mit seinem Kredit und seinem Verhalten damit geleistet hat. Dass er dann noch die Pressefreiheit verletzt hat und telefonische Beleidigung und Nötigung vom Stapel ließ, tja, das war sein endgültiger Todesstoss.
Bereits im Dezember letzten Jahres hätte diese Person zurücktreten müssen. Dass er dies nicht gemacht hat, spricht ganz und gar gegen ihn. Schämen muss sich dieser Kasper! Pfui Teufel!
Weg mit Wulff!!! Weg mit Wulff!!!
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08.02.2012 10:25 Uhr von MerZomX
 
+8 | -2
 
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@Major_Sepp: ich denke was Wulff sich bisher geleistet hat ist für mich unter aller Würde (eines Bundespräsidenten).
Du wärest auch so einer der Beweise gegen einen Mörder unter den Tisch fallen lassen würde weil das ja auch eine "beispiellose hetzkampagne" ist oder wie?


MerZomX
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08.02.2012 10:56 Uhr von jaycee78
 
+5 | -1
 
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Huren, Koks und Korruption: Bei Wulff fehlt also nur noch das Koks zum Berlusconi, falls die Berichte stimmen.
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08.02.2012 11:12 Uhr von JesusSchmidt
 
+9 | -2
 
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hetzkampagne? lachnummer. dieselbe unsinnige laberei wie schon bei ex-doktor guttenberg.

aufdecken von betrug oder korruption ist alles andere als "hetzen".
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08.02.2012 12:37 Uhr von Suicide-King
 
+6 | -2
 
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Hetzkampagne? Von wegen. Wulff hat in allen bisher bekannten Fällen gegen gültiges Gesetz verstoßen. Wer das Amt einen Ministers inne hat, für den gelten halt noch spezielle Gesetze. Wulff selber, seine Berater und auch seine Anwälte wussten das. Wenn nicht, dann haben, hatten sie ihren Beruf eindeutig verfehlt.
Und wenn gegen geltendes Gesetz verstoßen wird, so ist die Presse sogar in de Pflicht diese Verbrechen aufzudecken. Anwälte machen das ja mittlerweile nicht mehr. Aus Angst es könnte ihrer Karriere schaden.
Würde ein kleiner Beamter auch nur eine Kugelschreiber als Werbegeschenk annehmen, er würde mindestens eine Abmahnung bekommen. Aber wenn Wulff von allen Seiten "Geschenke" gegen gültiges Gesetz annimmt, dann ist das auf einmal eine Hetzkampagne von der Presse. So so.
Wulff wird aber freiwillig nie sein Amt aufgeben. Wie schon auf vielen Seiten im Netz berichtet hätte das Finanziell für ihn viele Nachteile. Er würde sogar für knapp 3 Jahre komplett ohne Einkommen dastehen. Soweit werden es aber seine Ehefrau und auch Merkel nicht kommen lassen. Merkel kann es sich nicht erlauben einen zweiten Bundespräsidenten während ihrer Zeit als Kanzlerin zu entlassen.
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08.02.2012 21:25 Uhr von thugballer
 
+1 | -4
 
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Eure deutsche Pedanterie: Als Pedanterie bezeichnet man eine übertriebene Genauigkeit, Kleinlichkeit oder Ordnungsliebe, die durch ein streng formales, auf nebensächliche Einzelheiten bezogenes Handeln geprägt ist.

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