07.02.12 23:08 Uhr
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Der deutsche Mittelstand interessiert sich für Afrika

Das wirtschaftliche Wachstum ist überdurchschnittlich, die Subsahararegion stabilisiert sich. Diese und andere Gründe sorgen dafür, dass deutsche Familienunternehmen den afrikanischen Kontinent in ihren Fokus nehmen.

Nachdem der asiatische Kontinent erschlossen wurde, wird angenommen, Afrika sei der einzige verbleibende Wachstumsraum.

Vor allem die Immobilien- und die Baubranche rechnen sich große Chancen aus. Es gibt wenige Immobilien auf westlichem Standard, deshalb sind viele Ausländer bereit hohe Preise für solche Objekte zu bezahlen.


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WebReporter: KerryKing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Afrika, Wachstum, Bau, Immobilie, Mittelstand
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2012 00:16 Uhr von End-Of-West
 
+2 | -0
 
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Was für eine utoptische Scheiße in dem oberen Text steht...wird dieser Dummfug noch immer in Europa erfolgreich verbreitet und geglaubt in der Bevölkerung??
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08.02.2012 07:44 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Mittelstands Investitionen in Afrika: Des ist der schnellste weg in den Bankrott!

Man kann in Afrika nur auf zwei Arten Geschäfte machen. Ersten man liefert nur wen der deutsche Steuerzahler in Vorkasse geht. (das ist das Geschäftsmodell der Sozial-Konzerne)

Oder aber zweitens: Man bezahlt eine Söldnertruppe die den verantwortlichen Beamten /Politiker klarmacht das seine Eier im Wasserglas landen wenn er seinen Vertrag nicht einhält!

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