Malediven: Auswärtiges Amt rät vor Reisen auf die Hauptinsel Male ab
Nach dem politischen Unruhen und dem Sturz des Präsidenten auf den Malediven hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise aktualisiert. Die typischen Urlaubsziele sind nicht bedroht, da die Urlauber direkt von einer Flughafeninsel an ihre Unterkünfte gebracht werden.
Das Auswärtige Amt rät jedoch davon ab, auf die Hauptinsel Male zu reisen. Es ist nur eine von 1.192 Inseln, auf die sich der 400.000-Einwohner-Staat verteilt.
Derzeit befinden sich circa 5.000 Deutsche auf den Inseln. Die TUI-Chefreiseleiterin Claudia Stepanek teilte mit, dass die Reisenden von den Demonstrationen nichts mitbekommen.