07.02.12 20:41 Uhr
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"Pille danach" ist für Mitt Romney wie Abtreibung

Mitt Romney gab bei einer Versammlung vor fast 3.000 Menschen in Colorado (USA) eine seiner konservativen Reden zum Besten und deklarierte die "Pille danach" als Abtreibung.

"Wir brauchen einen Präsidenten, der bereit ist, Amerikas erstes Recht zu schützen, nämlich unser Recht, Gott gemäß unseres eigenen Gewissens zu huldigen", sagte er.

Romney wettert grundsätzlich gegen Empfängnisverhütungsmittel. Er bezog sich auf ein neues Gesetz des gegenwärtigen US-Präsidenten zur Empfängnisverhütung, das im August in Kraft treten soll. Demnach müssen kirchliche Einrichtungen Empfängnisverhütung in den Krankenversicherungen mit abdecken.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Rede, Pille, Abtreibung, Mitt Romney
Quelle: abcnews.go.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 21:02 Uhr von kingoftf
 
+12 | -3
 
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Der: streichelt auch am Wochenende die Dinos im Garten, [edit]
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07.02.2012 21:06 Uhr von Pils28
 
+6 | -2
 
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Verblendeter Fundamentalist passt eher. Und da er reicher ist als alle seine Vorgänger zusammen, wird er sich den Weg schon freikaufen.
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08.02.2012 06:37 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -2
 
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Dumm dumm dumm dumm dummdidumm: Amerika ist schon ein sehr däml..... äh komisches Volk !

Es verurteilt religiös-fundamentalistische islamische Länder und führt sogar massive Krieg gegen diese, wählt aber gleichzeitig einen Mitt-Romney-bin-Laden ??

Europa ist aber auch nicht besser !
Es beschliesst Sanktionen geben den Iran und hat gleichzeitig mit den USA wirtschaftliche Beziehungen ??
Wenn man hier ein paar Eier in dern Hose hätte, würde man schonmal damit anfangen "zu drohen" sollten die USA einen mormonischen Mullah wählen !

Irgendwie habe ich wieder mal das Gefühl 1000 Jahre zu früh geboren zu sein ....
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08.02.2012 08:11 Uhr von xjv8
 
+1 | -0
 
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es ist: wie überall auf der Welt, man kann nur noch zwischen Pest und Cholera wählen.

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