07.02.12 18:36 Uhr
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Bereinigungsbedarf von mindestens 50 Milliarden Euro bei spanischen Banken

Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindas (Lehman Brothers) schätzt den Abschreibungsbedarf bei spanischen Banken auf 50 Milliarden Euros. Die Branche sitzt auf faulen Krediten, überbewerteten Grundstücken und unverkäuflichen Wohnungen im Wert von vormals 180 Milliarden Euros.

Nachdem die sozialistische Regierung bereits die Zahl der Sparkassen von 45 auf 15 reduziert hatte, geht die Fusionszwangsrunde in die nächste Phase: Es sollen lediglich ausreichend solvente Banken übrig bleiben.

Die Bank Santander machte 2011 5,4 Milliarden Euros, der Konkurrent BBVA drei Milliarden Euros Gewinn. Für Emilio Botin, Präsident von Santander, geht die Reform in die richtige Richtung.


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WebReporter: Sag_mir_Quando_sag
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spanien, Milliarden, Fusion, Rettungspaket, Santander
Quelle: www.spanienlive.com

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 19:03 Uhr von Klassenfeind
 
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Klar, weg mit den Sparkassen oder habe ich da was falsch verstanden ..
In Deutschland jedenfalls, waren diese wärend der Krise, der sogenannte Fels in der Brandung.

Für die Privatbanken eine unliebsame Konkurenz..deshalb verstehe ich es ja, wenn dieser Kotzbrocken das gut findet..er muß es ja wissen..er kann echt gut mit Geld von anderen umgehen...!!!

;-) gell

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]

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