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Österreich: Versicherer Uniqua schreibt rote Zahlen

Der erwartete Verlust des österreichischen Versicherers Uniqua wird für das vergangene Jahr wohl 330 Millionen Euro betragen.

Der Konzernumbau kostete 190 Millionen Euro und erzeugt nicht nur Passiva, sondern auch Aktiva in der Bilanz. Die Abschreibung griechischer Staatspapiere mit 346 Millionen Euro werden gänzlich als Passiva verbucht.

Für die Zukunft wird durch die Bereinigung Entlastung erwartet, da diese Sondereffekte lediglich im Geschäftsjahr 2011 auftreten würden und ansonsten das normale Geschäft robuster Natur sei.


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WebReporter: Sag_mir_Quando_sag
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Griechenland, Verlust, Versicherer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 17:17 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Diese Nachricht ist insofern interessant, als daß in der Öffentlichkeit wenig von der Realwirtschaft in Zusammenhang mit der Euro-Krise berichtet wird. Da diese jedoch für den Alltag wichtig ist, gibt diese Nachricht Einblick in die Folgen des geplanten Schuldenschnitts Griechenlands: Den Anteilseigner der Raiffeisengruppe entgehen Dividenden sowie Wertsteigerungen ihrer Anteilsscheine bzw. müssen Wertverluste hinnehmen - also in diesem Fall wohl der gewöhnliche Österreicher.
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07.02.2012 18:41 Uhr von jupiter12
 
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gepokert - verloren ! werden die Verluste - so sie denn vorhanden sind - jetzt sozialisiert?

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