07.02.12 17:17 Uhr
 56
 

Österreich: Versicherer Uniqua schreibt rote Zahlen

Der erwartete Verlust des österreichischen Versicherers Uniqua wird für das vergangene Jahr wohl 330 Millionen Euro betragen.

Der Konzernumbau kostete 190 Millionen Euro und erzeugt nicht nur Passiva, sondern auch Aktiva in der Bilanz. Die Abschreibung griechischer Staatspapiere mit 346 Millionen Euro werden gänzlich als Passiva verbucht.

Für die Zukunft wird durch die Bereinigung Entlastung erwartet, da diese Sondereffekte lediglich im Geschäftsjahr 2011 auftreten würden und ansonsten das normale Geschäft robuster Natur sei.


WebReporter: Sag_mir_Quando_sag
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Griechenland, Verlust, Versicherer
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Milliardendeal: Emirates bestellt 36 Airbus-A380
Orkan "Friederike": Deutsche Bahn stellt bundesweit Fernverkehr ein
Kaufland muss Hackfleisch wegen Glassplitter darin zurückrufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.02.2012 17:17 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Diese Nachricht ist insofern interessant, als daß in der Öffentlichkeit wenig von der Realwirtschaft in Zusammenhang mit der Euro-Krise berichtet wird. Da diese jedoch für den Alltag wichtig ist, gibt diese Nachricht Einblick in die Folgen des geplanten Schuldenschnitts Griechenlands: Den Anteilseigner der Raiffeisengruppe entgehen Dividenden sowie Wertsteigerungen ihrer Anteilsscheine bzw. müssen Wertverluste hinnehmen - also in diesem Fall wohl der gewöhnliche Österreicher.
Kommentar ansehen
07.02.2012 18:41 Uhr von jupiter12
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
gepokert - verloren ! werden die Verluste - so sie denn vorhanden sind - jetzt sozialisiert?

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Chemnitz: Flüchtling vergewaltigte Frau und flüchtete nun vor dem Prozess
Erneuter Ausbruch aus der JVA Plötzensee
Kasachstan: 52 Tote bei Brand in einem Bus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?