Österreich: Versicherer Uniqua schreibt rote Zahlen
Der erwartete Verlust des österreichischen Versicherers Uniqua wird für das vergangene Jahr wohl 330 Millionen Euro betragen.
Der Konzernumbau kostete 190 Millionen Euro und erzeugt nicht nur Passiva, sondern auch Aktiva in der Bilanz. Die Abschreibung griechischer Staatspapiere mit 346 Millionen Euro werden gänzlich als Passiva verbucht.
Für die Zukunft wird durch die Bereinigung Entlastung erwartet, da diese Sondereffekte lediglich im Geschäftsjahr 2011 auftreten würden und ansonsten das normale Geschäft robuster Natur sei.