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165 Millionen Jahre alt: Gesang fossiler Heuschrecken rekonstruiert

Anhand eines Flügels einer 165 Millionen Jahre alten Heuschrecke, welche auf den lateinischen Namen " Archaboilus musicus" getauft wurde, konnten Forscher den Gesang reproduzieren. Mithilfe eines Lichtmikroskops konnte das internationale Forscherteam etwa 100 Zähnchen auf den Flügeln sichtbar machen.

Mit diesen Zähnchen erzeugten die Heuschrecken durch Aneinanderreiben der Flügel einen Gesang, der sich bei dieser fossilen Art im Frequenzbereich von 6,4kHz befindet und etwa 16ms Sekunden gedauert haben muss, wie die Forscher herausfanden.

Weiterführend weisen die Forschen daraufhin, dass die Art der Kommunikation vermutlich genutzt wurde, weil sie in diesem Frequenzbereich gut geeignet ist, um größere Entfernungen zu überbrücken und somit entsprechende Weibchen anzulocken. Diese Heuschreckenart war bisher unbekannt.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gesang, Flügel, Heuschrecke, Frequenz
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 16:03 Uhr von End-Of-West
 
+0 | -5
 
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Wie unwichtig
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21.03.2012 13:23 Uhr von BigMicky
 
+0 | -0
 
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gehts noch? für so einen schwachsinn werden garantiert mal wieder die steuerzahler bluten müssen, da viele forscher vom staat ihr gehalt beziehen...
das ist ja noch unwichtiger, als das in china der sack reis umfällt...

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