07.02.12 15:20 Uhr
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Berlin: 17-jähriger Jugendlicher wurde auf die S-Bahn-Gleise geschubst

In den frühen Morgenstunden des 27. Dezember letzten Jahres wurde am S-Bahnhof Friedrichstraße ein 17-jähriger Jugendlicher nach einem Streit auf die S-Bahn-Gleise gestoßen.

Der junge Mann verletzte sich dabei, zog sich unter anderem eine Gehirnerschütterung zu.

Anhand von Videoaufnahmen konnte der mutmaßliche Schubser nun identifiziert werden. Es handelt sich um einen 20-jährigen Mann aus Brandenburg. Gegen ihn wurde nun Haftbefehl erlassen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Jugendlicher, S-Bahn, Schiene
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 15:20 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -43
 
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07.02.2012 15:26 Uhr von Kamimaze
 
+13 | -24
 
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07.02.2012 15:31 Uhr von BoscoBender
 
+12 | -19
 
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mir ist grade Total langweilig Soll ich den Tag im Bordell verbringen?
In Hamburg ist schön im Bordell die wissen was gegen langeweile gut tut...

Bewertet es mal 30 min schaue ich wieder rein.
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07.02.2012 15:41 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+29 | -1
 
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Der kriegt keine Bewährung weil er Soldat ist und die Tat auch noch in Uniform begangen hat.
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07.02.2012 16:05 Uhr von sagnet23
 
+9 | -2
 
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Zeitsoldat: ist er sicher nicht mehr: er wird in Unehren entlassen, im Staatsdienst braucht der sich nicht mehr blicken lassen....

Besser er kriegt ne harte Strafe, dass ne Lehre im Knast machen kann, die wird er brauchen...
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07.02.2012 16:07 Uhr von Canay77
 
+9 | -8
 
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@j.wannkelbrecher: "weil der täter deutscher und kein mörder ist. "

Den Sinn dieses Satzes bitte mal erklären.
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07.02.2012 16:23 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -14
 
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07.02.2012 16:36 Uhr von GaiusBaltar
 
+10 | -4
 
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Alle: Bundeswehrslodaten sofort ausweisen!!!
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07.02.2012 16:56 Uhr von iarutruk
 
+3 | -2
 
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bundeswehr zeitsoldat? ab in den irak, oder afganistan, dort wo es keine s-bahnen gibt.
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07.02.2012 17:00 Uhr von thugballer
 
+7 | -7
 
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wankelbrecher: Die Verhältnismäßigkeit der Strafe hat was mit der Verantwortlichkeit zu tun
Wenn der 15 Jährige Hauptschüler Ali sich mit Murat auf dem Schulhof prügelt, ist es etwas anderes als wenn ein 20-Jähriger
"Bürger in Uniform" jemanden aufs Gleis schubst.

Genauso empören sich alle über Wullfs Kredit - weil er als Bundespräsident eine andere Verantwortung trägt als wenn ich mir beim Kumpel Geld borge

Es geht hierbei nicht um die Übervorteilung von Ausländern
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07.02.2012 17:42 Uhr von dagi
 
+8 | -5
 
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bei: einem deutschen wird das leben zerstört ( u-haft entlassung beim bund usw.) hätte er migrationshintergrund wäre es hier nicht mal eine meldung wert gewesen, den so was passiert täglich !!! hans wusste noch nicht das man ali mit samthandschuhen anfassen muß !!! die pöse pöse kartoffel !!
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07.02.2012 18:10 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+3 | -4
 
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dagi: Willst du so jemanden allen ernstes mit einer automatischen Waffe in Krisengebiete schicken?
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07.02.2012 21:21 Uhr von ChickenCowboy
 
+0 | -2
 
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@Wolfsburger: Aus: "Richtlinien für die publizistische Arbeit de deutschen Presserats"

Richtlinie 13.2 - Namensnennung und Abbildung von Straftätern, Opfern, Verdächtigen
Bei der Namensnennung und Abbildung von Straftätern, Opfern, Verdächtigen und anderen Betroffenen einer Straftat ist gewissenhaft zwischen dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit und dem Persönlichkeitsrecht abzuwägen. Sensationsbedürfnisse können ein legitimes Informationsinteresse der Öffentlichkeit nicht begründen. Volle Namensnennung und/oder Abbildung von Tatverdächtigen, die eines Kapitalverbrechens beschuldigt werden, ist auch nur dann gerechtfertigt, wenn dies im Interesse der Verbrechensaufklärung liegt und die Voraussetzungen eines Haftbefehls gegeben sind. In allen Fällen, in denen Anhaltspunkte für eine mögliche Schuldunfähigkeit eines Täters vorliegen, sollen Namensnennung und Abbildung unterbleiben. Bei Angehörigen und Betroffenen, die mit einer Tat nichts zu tun haben, sind Namensnennung und Abbildung grundsätzlich unzulässig. Im Interesse der Resozialisierung müssen bei der Berichterstattung im Anschluß an ein Strafverfahren Namensnennung und Abbildung unterbleiben (siehe auch Richtlinie 8.1),

Richtlinie 13.3 - Personen der Zeitgeschichte
Für Personen der Zeitgeschichte, darunter für Träger öffentlicher Ämter und Mandate, gelten die unter 13.2 genannten Grundsätze eingeschränkt, soweit die Betroffenen Tatverdächtige, Angeklagte oder Verurteilte sind. Bei Amts- und Mandatsträgern können Namensnennung und Abbildung zulässig sein, wenn ein Zusammenhang zwischen Amt oder Mandat und einer Tat gegeben ist. Bei Personen der Zeitgeschichte, die kein öffentliches Amt oder Mandat haben, können Namensnennung und Abbildung gerechtfertigt sein, wenn die ihnen zur Last gelegte Tat im Widerspruch steht zu dem Bild, das die Öffentlichkeit von ihnen hat.
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08.02.2012 00:50 Uhr von PanikPanzer
 
+0 | -1
 
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@ Autor: gesell dich doch bitte, zusammen mit fuxxy, Crushial, Rheih und anderen sinnlos "News" schreibern auf die Schweigebank da ganz hinten in der dunklen Ecke..



DANKE..!!
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08.02.2012 01:08 Uhr von thugballer
 
+0 | -0
 
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@Panik: süßes Machtwort
heiratest du mich?
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08.02.2012 05:32 Uhr von PanikPanzer
 
+1 | -0
 
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@thugballer: Wenn du mir mehr bieten kannst als meine Frau an meiner Seite..
Ach was, vergiss es.. Des gibts nicht.. ;)

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