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Italien: Ehepaar wollte 350.000 Euro ins Ausland schmuggeln

Ein Paar am italienisch-österreichischen Grenzübergang Tarvis wurde wegen Geldwäsche überführt. In ihrem PKW hatten der Italiener und seine ukrainische Ehefrau Euro-Banknoten in der 500er-Version versteckt.

Bei der offenbar ausgiebigen Überprüfung des Mercedes fanden die Zollbeamten mehrere Luxusuhren. Zunächst verwies das Paar auf ihr Ziel hin, in Österreich ihren Hochzeitstag zu feiern.

Italiens Steuerfahnder kommen derzeit durch verstärkte Grenzüberwachungen auf eine hohe Ziffer von Kapitalflucht-Delikten. Elf Milliarden Euro wurden laut Schätzung der Ermittler im letzten Jahr in das Ausland geschafft. Spezielle Spürhunde werden an den Grenzen zum Ausland eingesetzt.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Ausland, Ehepaar, Schmuggel, Geldwäsche
Quelle: www.nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 15:50 Uhr von iarutruk
 
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wieder und immer wieder werden hier beweise geliefert, dass das öffnen der grenzen in europa, sowie die einführung des euros nur schaden anrichten. warum können die verantwortlichen, wenigstens bei den grenzen ihren fehler nicht einsehen und das alles wieder rückgängig machen.
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08.02.2012 01:29 Uhr von Zitronenpresse
 
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@iarutruk: Sorry, aber die offenen Grenzen sind wohl gerade das geringste Problem Europas...
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08.02.2012 02:05 Uhr von iarutruk
 
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@zitronenpresse natürlich hast du recht mit deiner aussage. ich habe hier nur mal 2 der größten aktionen der eu angeführt, die sich jetzt als fehler herausstellen.

natürlich wäre es mir sehr viel lieber, wenn die finanziell kaputtgewirtschafteten eu-staaten schnellstens wieder auf die beine kommen, damit der € wieder die stärke von einst erlangt.

aber wichtig erscheint mir auch, dass den kriminellen der weg außer landes zu kommen, oder wie hier die schmuggelei, erschwert würden.

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