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Griechenland: Wieder Generalstreik gegen Sparmaßnahmen

In Griechenland haben die Gewerkschaften wieder zu einem Generalstreik aufgerufen. Dabei wurde das öffentliche Leben zum Teil lahmgelegt. Betroffen sind vor allem Schulen, Ministerien, Banken, Krankenhäuser sowie der öffentliche Verkehr.

Mit den Streiks wollen die Gewerkschaften gegen die Sparmaßnahmen protestieren, welche die Regierung vorgesehen hat, um das Land aus der Schuldenkrise zu befreien. Beispielsweise sollen die Löhne gekürzt werden und in diesem Jahr noch 15.000 Beamte entlassen werden.

Die griechische Regierung will heute über das Sparpaket entscheiden. Davon hängt ab, ob das Land weitere Hilfsgelder aus dem Euro-Rettungsfond erhält.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Protest, Gewerkschaft, Sparmaßnahme, Generalstreik
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 12:59 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -1
 
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Die Griechen begreifen offenbar nicht, dass Streiks dem Land nicht helfen, aus der Schuldenkrise zu kommen, sondern eben nur harte Sparmaßnahmen, man hat eben viel zu lange weit über die Verhältnisse gelebt, das ist die bittere Wahrheit, was die Griechen aber offenbar nicht wahr haben wollen.
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07.02.2012 13:15 Uhr von BoscoBender
 
+2 | -4
 
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Ja ist halt so Die Grichen haben eier in det Hose und sagen direkt ihre meinung...
Sollen sie doch aus der EU austreten.
Die Deutschen und Franzosen haben aber angst das es zur Chinischen enklave wird .
Ich hoffe das sie es in den griff bekommen .
Grichenland könnte alle waffen verkaufen und hätte damit einen guten teil,das sie noch immer Angst vor der türkei haben werden sie nie da raus kommen .
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07.02.2012 14:38 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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Die Griechen: wollen einfach nicht verstehen, dass die aufgeblähte griechische Verwaltung ein großer Kostenpunkt ist, der abgebaut werden muß - doch an diesem Kostenpunkt sind sie selbst und nicht nur die Regierung schuld. In den letzten Jahrzehnten haben alle Parteien durch immer neue Beamtenstellen Wählerstimmen "gekauft". Nun zahlen alle für diese Art der Korruption, doch keiner will es einsehen.
http://www.spiegel.de/...

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