07.02.12 12:33 Uhr
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Franzose klagt gegen "Microsoft-Steuer" - und gewinnt nach vier Jahren

Vor vier Jahren erwarb der Franzose Stéphane Petrus einen Laptop der Marke Lenovo. Weil er das damit enthaltene Betriebssystem Windows Vista nicht nutzen wollte, verlangte er die Lizenzkosten für das Betriebssystem vom Hersteller zurück und klagte schließlich gegen die Absage Lenovos.

In erster Instanz gab das Gericht der Firma Recht. Der Franzose gab nicht auf und ging in Berufung. Dort wurde argumentiert, dass es nicht gestattet sei, ein Produkt beim Kauf an ein weiteres zu koppeln. Petrus gewann den Prozess nun und erhält von Lenovo rund 2.000 Euro.

Weil das Urteil dem EU-Recht entspricht, ist eine Klagewelle auch in Deutschland nicht unrealistisch.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Klage, Steuer, Franzose
Quelle: winfuture.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 13:29 Uhr von Criseas
 
+44 | -2
 
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WOW Geil: Geil, endlich gehts mal vorran in diesen Punkten.

Das ist soooo nervig das überall die dämmlichen Lizensen dabei sind obwohl man die garnicht braucht.

Ich such immer ewig bis ich mal einen Shop finde die Windowsfreie Systeme verkaufen.
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07.02.2012 13:53 Uhr von Mistbratze
 
+42 | -3
 
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Was ich eher: Noch schlimmer finde sind die ganzen Testversionen.

Man kauft sich ein Laptop oder PC und überall sind die Dinger Vollgekleistert mit 30 oder 60 Tage Testversionen vom M$ Office, diverser Antiviren und Internetsicherheitssoftware, Testversionen von Brennprogrammen usw. usf. Da hat man erst einmal einen halben Tag zu tun den Mist zu entfernen.

Muss man dann mal ein Recovery machen, ist der ganze Käse wieder drauf.
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07.02.2012 14:04 Uhr von BadBorgBarclay
 
+5 | -2
 
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Naja: wer dennoch nicht auf Windows verzichten will kann sich ja eine Kopie im Handel kaufen. Diese Kopien enthalten nämlich keinen Unnötigen Müll (wie Tesversionen usw...), das hat natürlich auch beim Neuinstallieren seine Vorteile.
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07.02.2012 14:16 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+6 | -29
 
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07.02.2012 14:30 Uhr von John2k
 
+7 | -14
 
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@BadBorgBarclay: Ich finde es praktisch dass die Geräte mit Lizenzen verkauft werden. So haben viele normale Anwender originale Versionen und es besteht kein Grund illegale Versionen zu benutzen. Außerdem kann man ohne viel geld auszugeben so irgendwelche Rechner mit einer legalen Version nutzen. EInen wirklichen Vorteil sehe ich nicht darin, dass die Rechner ohne Lizenzen verkauft werden. So viel billiger wird es nicht.
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07.02.2012 14:37 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -13
 
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Öhm dann installiert doch neu: Was macht man bei einem vorinstaliertem Windows?

Sowas:
1. Windows 7 ISO legal heruntergeladen/entpackt
2. USB 3 Stick bootfähig gemacht und per xcopy den Inhalt der ISO auf den Stick geprügelt.
3. USB-Stick an Subnotebook gesteckt
4. direkt beim Start permanent F8 hämmern damit man das Bootmenü erreicht und dann den Stick zum starten wählen.
5. Der Rest wie immer(formatieren+installieren nach Menü)...

Das ganze geht mit DVD noch einfacher. Aber gerade Subnotebooks haben oft kein DVD Laufwerk(wozu auch). Da bietet sich USB an, ist eh sehr viel schneller.

Treiber bekommt man von Herstellerseite. Konnte mich da bisher auch nie beklagen. Sehr dreißt bei vorinstalierten Versionen sind vor allem diese Virenscanner und Firewalls die sich melden mit:
IHR PC IST GESCHÜTZT, Testversion 30 Tage.
Direkt nach 30d --> IHR PC IST NICHT GESCHÜTZ/ IST GEFÄHRDET111!!1elf!!! Rote Warnleuchte *Panik*

Wie oft kauft sich ein unerfahrener Anwender dann die sinnfreie(weil User nicht weiß wie man Firewalls bedient) Software?

Übrigens: Subnotebook = Ultrabook
Nur das ersteres: 500g schwerer, 4mm höher und 500€ billiger bei mehr Anschlüssen ist xD
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07.02.2012 14:50 Uhr von Loehm
 
+9 | -3
 
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Dankeschön! Gut, dass ich kürzlich erst ein Notebook gekauft habe, weil dass die, sollte sich das wirklich so durchziehen dadurch tüchtig teurer werden sollte ja klar sein. Abgesehen von den Gerichtskosten, die ja dann irgendwie wieder reinkommen müssen, ist der Aufwand, der betrieben werden muss, um 2 Editionen zu verwalten, oder Windows Lizenzen seperat zu vertreiben oder zurückzunehmen ungleich höher, als einfach auf jedes NB ne Lizenz aus nem zuvor gekauften Pool zu knallen.

Außerdem kriegen die ja Kohle dafür, da schon bestimmte Software draufzuknallen.

Mit ein bißchen Glück, werden die Notebooks ohne Windows dann nur so viel kosten, wie sie jetzt mit Windows kosten.

Ich geh dann mal in den Supermarkt, kaufe mir ein Joghurt mit der Ecke und verlange von Müller, mir den Preis für das Müsli zu erstatten, ich wollte ja nur den Joghurt.

[ nachträglich editiert von Loehm ]
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07.02.2012 15:07 Uhr von Kappii
 
+6 | -0
 
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@Draco Nobilis: Bitte was?
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07.02.2012 15:07 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -6
 
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laptop-produzenten sind halt teilweise dumm. jeder brutzelt sich hardware-technisch seinen eigenen unsinn zurecht, der dann natürlich äußerst schlecht mit treibern versorgt wird. gnädigerweise werden wenigstens ein paar leidlich funktionierende windows-treiber mitgeliefert.
man will nicht riskieren, dass die kisten unter einem anderen als dem getesteten os halt überhaupt nicht funktionieren.
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07.02.2012 15:26 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -3
 
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win-win Situation: @Kappii

Naja man könnte eine längere Anleitung schreiben, aber die gibt es sicher schon 20x im Internet.
Alles was man braucht ist ein Datenträger für Windows und eben einen legalen Key(Notebookrückseite).

Ja wie Loehm sagte, die "großen" kriegen auch Geld dafür das eben Norten und Google Desktop schon vorinstalliert sind. Es sind sicher nur Centbeträge, aber das rechnet sich auf jeden Fall, da man so seine Software quasi den Nutzern aufzwingen kann(nur wenige können mehr machen als einen PC anschalten^^).

Was den meißten übrigens auch nicht auffällt, M$ gibt seine Windowsversionen mit extremen Rabatten an die OEMs weiter. Damit eben die Marktdurchdringung bei allen Otto Normalnutzern gegeben ist. Ergebniss ist das kein normaler Mensch Linux nutzt, da Windows eben immer vorinstalliert ist. Die OEMs freuen sich dann das sie überall an ihre Produkte dann zusätzlich noch: "Mit gratis Windows 7 Home Premium Edition" kleben können.

Das ist wie Superstarke Grafikkarte mit 4GB Speicher. Da denkt der DAU immer gleich BOAH WIE SCHNELL, für nur 100€. Das es aus technischer Sicht nur DDR3 ist und zusätzlich der Chip schon nur noch 1 Bild pro Sekunde bringt bevor auch nur 500MB des VRAMS voll sind wissen die Media-Marktkäufer nicht^^

(High-end Grafikkarten wie 7970/7950 brauchen für die Zukunft aber schon ihre 2-3GB VRAM, aber eben nicht solche Krücken wie 450GTS)
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07.02.2012 15:43 Uhr von Kappii
 
+9 | -0
 
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@Draco Nobilis: Danke, jetzt sind immerhin alle unsere ungestellten Fragen beantwortet.
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07.02.2012 15:52 Uhr von Draco Nobilis
 
+3 | -3
 
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@Kappi: Was ich sagen will: das ist gängige Praxis.

Wenn der Nutzer aus der News ein Notebook mit Betriebssystem kauft dann hat er es gekauft!
Ich kann mir auch kein Auto(Notebook) kaufen und die Reifen(Widnows) wieder beim Hersteller zu Geld machen weil ich aber doch gern andere Reifen(Linux) möchte-.-

Das ist bescheuert...

Warum aber keiner Linuxreifen verkauft habe ich aber weiter oben klar gemacht...
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07.02.2012 16:04 Uhr von blz
 
+6 | -2
 
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Ich versteh: den Blödsinn (Verklagen) nicht. Hat Ihn ja keiner gezwungen das Notebook zu kaufen!?
Wenn ich eine Pflanze kaufe und da ist ein Topf dabei, verklag ich auch nicht den Baumarkt.
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07.02.2012 16:04 Uhr von John2k
 
+3 | -1
 
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@Draco Nobilis: Linux wird aus anderen Gründen wenig genutzt. Bestimmt aber nicht weil überall Windows vorinstalliert ist. Es fehlen gewohnte und praktische Anwendungen. Zudem werden kaum Spiele für Linux veröffentlicht, die so einfach wie auf dem PC zu handhaben sind. Es gibt auch nicht jede Software für Linux.
Im Gewerbebereich ist es immer davon abhängig welche Schiene das Unternehmen fährt, da die Software auch oft auf Auftragsbasis programmiert wird.
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07.02.2012 16:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Gibts doch überall ohne Betriebssystem es gibt zahllose Läden und OnlineShops wo man seinen PC oder sein Laptop völlig ohne Betriebssystem bekommt. Und die Händler sind sogar bereit ein Linux kostenfrei aufzuspielen.
Man hört das immer nur im Zusammenhang bei Microsoft. Gibt es denn diese Klage auch mal gegen ein Apple-Produkt? Dass man gezwungen wurde seinen Mac mit OSX zu kaufen ????
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07.02.2012 16:22 Uhr von w0rkaholic
 
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Für mich nicht nachvollziehbares Urteil: Da kauft jemand ein Paket (Laptop + Windows) und will NACH dem Kauf einen Teil davon zurückgeben. Das hätte er ja vorher klären können, wenn der Händler oder Hersteller nicht will, dann kauft man eben nicht.

Was nun, wenn er auch den am Laptop montierten Bildschirm nicht nutzen möchte, sondern immer seinen eigenen? Muss der Hersteller / Händler den dann auch zurücknehmen? Was ist mit der Festplatte, Arbeitsspeicher, Tastatur, Ladegerät und Akku? Oder gilt das nur für Software?

Dann hätte ich gerne ein iPhone 4s aber ohne iOS!

Schlimm solche "Kunden" - ganz ehrlich, dass das Windows auf dem Gerät war stand doch VOR dem Kauf fest...
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07.02.2012 16:47 Uhr von zkfjukr
 
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LÄCHERLICH! Wie stellt sich der Kerl den kauf von Autos vor?
ich kaufe mir ein Auto und bringe zurück: Das eingebaute radio, die Räder, das navi, alle verbauten schrauben, die lederbezüge etc. Ist ja auch ein produkt im Produkt, oder stellt bmw das zeug selbst her? wohl kaum!
echt unverschämt diese Autoverkäufer.

ABER HAAALT STOOOP!

Es geht um (computer)technik... und jemandem aus dem öffentlichen Dienst ergo:

Hirn aus - ... - richten/entscheiden!!

btw. ich will windows vorinstallation damit nicht gutheisen!

Ich kaufe mir morgen ein Haus, und bringe der Marklerin dann die Türen/Tapeten o.ä. zurück. Mal gucken was die dazu sagt xD
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07.02.2012 16:48 Uhr von MC_Kay
 
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@Draco Nobilis: Hast du fein erklärt. ABER jetzt kommen einige Kritikpunkte.

1. Bei einigen Herstellern muss man bei Garantiefall das System in den Auslieferungszustand zurückversetzen. Wenn man da das System formatiert oder die Festplatte neu partitioniert wird das hiterher mit dem "Auslieferungszustand" recht schwer.
2. Man hat zwar eine legale Version mit dem Gerät gekauft, aber da ist oftmals keine Installations-CD/DVD bei. Jede "Neuinstallation" darf man (laut Lizenz) nur mit Hilfe der Recoveryfestplatte durchführen.
3. Der Key, der aufgeklebt ist, muss nicht zwangsläufig auch mit der heruntergeladenen Version funktionieren. Dann hat man zwar eine Installations-CD/DVD oder USB-Stick, aber keinen funktionierenden Key.
4. Des weiteren hast du von Win7 gesprochen. In dem Fall oben ging es um Win-Vista. Ich musste auch ein Laptop mit vorinstalliertem Win Vista kaufen, obwohl es schon Win 7 gab. Ein Win-Vista-Key funktioniert nun mal leider nicht mit Win7...
5. Es geht garnicht um die Problematik des Neuaufsetzen des Systems. Es geht einfach darum, dass man etwas kaufen muss (!), was man garnicht haben will oder es garnicht braucht. Z.B. wenn der Käufer bereits über eine Lizenz verfügt. Was soll er auch mit mehreren Lizenzen? Hat man selber eine Win 7 Pro x64 Lizenz. Kauft sich einen neuen Computer/Laptop und muss dann das vorinstallierte Vista Home, oder Win7 Home Premium x86 kaufen. Der Kaufpreis des Laptops würde somit sinken! Es muss nicht unbedingt sein, dass man wieder Windows haben will. Gibt auch Linuxuser, die den vorinstallierten Kram nun GARNICHT brauchen! Obendrein sind auch fast immer diese netten Aufkleber mit "Windows xxxx", "Designet for win xxxxx" etc. an den unmöglichsten Stellen hingeklebt...

@zkfjukr
Was soll dein dein sinnfreier Kommentar?
Wenn du dir ein Auto (als Neuwagen) kaufst, kannst du dir den Wagen so zusammenstellen wie du es gerne haben möchtest! Wenn du kein Autoradio haben willst, kommt halt keins rein. Es gibt zwar auch Teile die man nicht weglassen kann, weil die sicherheitsrelevant sind, aber diese als Analogie zum Laptop/Computer anzubringen geht nicht!
@Draco Nobilis
Man kann bei Opel ein Auto auch OHNE REIFEN bestellen! Dann muss man bei Abholung eigene Reifen aufziehen. Als ich meinen Opel gekauft hatte, war ich mit den angebotenen Reifen nicht zufrieden. Darum nahm ich garkeine und musste bei der Abholung meine mitbringen. Zum Zeigen bei der Abholung haben die nur einfache "Transportbereifung" drauf gehabt. Diese wurden dann abgezogen und ich konnte meine selber aufziehen (lassen). Also ist deine Anmerkung und Analogie nicht zutreffend ;)

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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07.02.2012 16:58 Uhr von omar
 
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So ein Unsinnsurteil Das dieser Querulant auch noch damit durchkommt, ist mir schleierhaft. Seit Jahren werden Weltweit PC-Systeme mit sog. OEM-Lizenzen vertrieben. Es gibt auch Geräte OHNE Betriebsystem. Wenn er also eins MIT BETRIEBSYSTEM gekauft hat, sehe ich überhaupt keine Rechtsgrundlage für die Rückerstattung.
Das wir vermutlich in die nächste Instanz gehen.

Allerding gibt es in Frankreich anscheinend eine Gesetzeslücke:
"Nachdem sich Lenovo weigerte, die Lizenz für das Betriebssystem gegen die anteilige Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen zog er vor Gericht und berief sich dabei auf ein französisches Gesetz, nachdem es nicht gestattet ist, den Kauf eines Produkts zwangsweise an eine andere Ware zu koppeln."

[ nachträglich editiert von omar ]
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07.02.2012 17:34 Uhr von tobe2006
 
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wasn das fürn müll? ich kauf doch auch keinen bmw und bin dann beleidigt weil da n bmw-eigenes navi drin is.

der kerl wusste doch schon vorher dasser dat kauft!

totaler müll!!!!!

versteh net dasser recht bekommen hat

zumal ihm doch keiner verbietet n anderes BS drauf zu machen!!

echt einfach nur bescheuert
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07.02.2012 18:01 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -3
 
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@MC_Kay: Nuja warum gibt es kaum Anwendungen für Linux(mal dahin gestellt ob das stimmt)?
Weil Linux weniger Marktanteil hat, Warum hat Linux weniger Marktanteil? Wegen der OEMs die Rabatt von Microsoft bekommen.

1. Naja, ich denke nicht das sich jemand da die Mühe macht-.-
2. Du kannst legale Isos runterladen für jede Win 7 Version.
3. Der Key der aufgeklebt ist funktioniert garantiert. Gebe ich mein Wort. Wer eine Home Premium Version auf einem Notebook hat und hinten den Key, das geht aus Erfahrung zumindest bei Win 7 immer.
4. Das habe ich nicht behauptet^^ Wer aber zu geizig ist eine Upgradeversion auf win 7 zu kaufen nuja...
(eine Upgradeversion ist mit einem Trick auch auf blankem System installier- UND aktivierbar ohne vorher Vista drauf zu haben, Registry4win^^)
5. Dann kauf es halt nicht! Oder Kaufe eben bei DELL^^
Wenn das Notebook nur in der AUsstattung zu kaufen ist dann ist es halt so.

Wenn du bei Opel ein Auto ohne Reifen bestellen kannst ist das Super, aber dann kannst du nicht einen anderen Hersteller verklagen weil du ein Auto MIT Reifen gekauft hast und diese aber zurückschicken willst.

M$ Macht sein Geld übrigens weniger mit dem OS an sich, sondern viel mehr mit Office und anderen Diensten die auf dem OS aufbauen. Das Win7 bekommt man überall hinterhergeworfen, teilweise sogar mehrfach bei Aktionen oder gar 1 Key der 2x gleichzeitig verwendbar ist(früher einmal x86, einmal x64 wenn das überhaupt noch aktuell so stimmt).

Es ist einfach hirnrissig.
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07.02.2012 18:27 Uhr von GroundHound
 
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@tobe2006: Was würdest du sagen, wenn bei deinem Auto, was du so geil und so gut findest und auch kein anderes haben möchtest, zwangsweise ein Soundsystem eines Drittherstellers installiert ist, welches du
1. Extra bezahlen müsstest
2. Für deinen Geschmack einfach grottenschlecht ist?

Wohl jeder wäre sauer wegen des verschwendeten Geldes. Und wenn man dann die Möglichkeit hat, es sich zurückzuholen, tut man es.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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07.02.2012 20:11 Uhr von wahnsin
 
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@Abdul_Tequilla: weil es leute gibt die lieber ein anders Os benutzen wollen und nicht gleich so ein bundel wollen.
kaufst ja auch keinen Kühlschrank mit 100 Kg schweinefleisch, obwohl du lieber 100 kg rind haben willst.
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08.02.2012 08:39 Uhr von zkfjukr
 
+0 | -1
 
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@MC_kay: selbter Müll!

so ein schwachsinn, das ist nicht überall gegeben!
In analogie ist volkommen berechtigt
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08.02.2012 19:50 Uhr von Maglion
 
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@wahnsin: Jeder hat die Möglichkeit ein Notebook ohne Betriebssystem zu kaufen. Wer sich gezielt für ein Gerät entscheidet, bei dem ein Betriebssystem dabei ist, entscheidet sich also auch für das Betriebssystem.

Wenn diese Urteil sich durchsetzt, werden die Hersteller einfach die Systeme auch ohne Betriebssystem anbieten - aber zum selben Preis. Denn bei der Preisgestaltung der Hersteller kann sich niemand einmischen. :-)

Man sollte auch bedenken, dass ein Notebook oder PC durch ein vorinstalliertes Betriebssystem kaum teurer ist, als ohne Betriebssystem (bzw. mit Linux oder DOS). Das macht ca. 20,- bis 30,-€ aus.

Die vielen Testversionen und Werbung, die auf den Geräten oft mit installiert sind, sorgen sogar dafür, dass das Betriebssystem nichts extra kostet, da der Hersteller Geld dafür bekommen, dass sie Testversionen vorinstallieren, bestimmte Suchmaschinen als Standard hinterlegen oder Links zu diversen Onlineangeboten auf den Desktop kacken.

Da macht es oft keinen Sinn ein Gerät ohne Betriebssystem anzubeiten, da sie dafür den gleichen Preis verlangen müssten und es niemand kaufen würde.

Aber so weit denken ja viele nicht, weil sie einfach keine Ahnung haben. Einige sind wahrscheinlich sogar so dumm, dass sie so rechnen: Notebook/PC inkl. Win7 abzüglich Ladenpreis Win7 = Wert Notebook/PC ohne Betriebssystem.

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