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07.02.12 12:07 Uhr
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Vorstellungsgespräch: So reagiert man richtig auf die gemeinen Tricks der Arbeitgeber

"Was würde Ihr bester Freund an Ihnen kritisieren?" lautet oftmals die Frage des potenziellen Arbeitgebers beim Vorstellungsgespräch. Mit solchen Fragen versucht man, den Kandidaten aus der Reserve zu locken, denn sie tragen nicht zum Wohlbefinden bei einem Vorstellungsgespräch bei.

Solche Fragen beantwortet man am besten, indem man seine eigenen Kritikpunkte in positive Eigenschaften umwandelt. So könne etwa gesagt werden, dass der Freund nichts dagegen habe, wenn man Überstunden machen müsste.

Fragen wie "Ihre Arbeitszeugnisse sind aber schlecht, warum?" sind mit dem Hintergedanken gestellt, zu prüfen wie der Kandidat auf Stresssituationen reagiert. Da die Chefs auch auf die Körpersprache achten, sollte man etwa zittrige Finger unter dem Tisch auf dem Oberschenkel verstecken.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Trick, Reaktion, Arbeitgeber, Vorstellungsgespräch
Quelle: de.finance.yahoo.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
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In der Quelle finden sich weitere interessante Tipps, ein Vorstellungsgespräch souverän zu meistern.
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07.02.2012 12:39 Uhr von Venytanion
Vorstellungsgespräche müssen sein.
Aber was soll den das Gesülze ?
Entweder der sucht nen Arbeiter der zupacken kann und was von dem Job versteht, oder er sucht Schleimer die einfach nur den Mund halten und funktionieren ....
Kommentar ansehen Völlig Durchschaubar   
 
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07.02.2012 13:16 Uhr von no-smint
Also bitte, wirklich, wenn man heutzutage auf die so offensichtliche Fangfrage "Wo sehen sie ihre Schwächen?" oder "Was würden sie (oder ihr bester Freund) an sich kritisieren?" mit Antworten kommt, wie z.B. "Ich bin zu ehrgeizig", "ich bin perfektionist", "ich opfere mich für meine Arbeit auf", der wird von jedem halbwegs vernünftigen Personaler nur ein müdes Lächeln bekommen. Gefolgt von der provokanteren Frage nach einer wirklichen Schwäche.

Solche auswendig gelernten Phrasen bringen einen heute nicht mehr weiter, und wenn man nicht eine etwas originelle Antwort parat hat, oder zeigt dass man sich selbst ehrlich reflektieren kann, dann sollte man lieber gar nicht antworten, als mit 08/15 Phrasen die mittlerweile doch jedem Berufsanwärter schon in der 10. Klasse mit auf den Weg gegeben werden.

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