07.02.12 10:20 Uhr
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Bonn: Rätselhafter Tod - 50-Jähriger erfror in seinem eigenen Garten

Ein weiteres Opfer der Kältewelle in Deutschland ist zu verzeichnen. Ein 50-Jähriger aus Bonn ist nachts in seinem eigenen Garten erfroren.

Die Umstände dieses tragischen Todes sind nicht vollständig geklärt. Zuvor wurde der 50-Jährige noch in einer Kneipe gesehen, auch in seiner eigenen Wohnung befand er sich laut Angaben der Nachbarn.

Die Armbanduhr des Opfers versagte gegen Mitternacht. Dies könnte auch der Zeitpunkt seines Todes sein. Die Beamten ordneten eine Obduktion der Leiche an.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Opfer, Bonn, Garten, Kälte
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2012 10:29 Uhr von CoffeMaker
 
+23 | -0
 
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Schlechte Kombination Sherlock Hollmes oder schlecht gelesen. ^^ Die kaputte Uhr weist auf den eventuellen Zeitpunkt seines Sturzes hin, da der Typ erfroren ist muss die Todeszeit 1-2 Stunden nach dem Sturz erfolgt sein ;)

Ach ich bin schon ein Klugscheißer wa? XD Ich kann mich auch nicht leiden ^^
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07.02.2012 10:52 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -0
 
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Der wird sich doch im Suff nicht ausgesperrt haben, soll ja schon vorgekommen sein ^^

Komische Sache....bevor ich im Garten erfriere, geh ich normal ins Haus...
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07.02.2012 11:07 Uhr von kingmax
 
+4 | -3
 
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voll auf die fresse: hab vor jahren auch mal einen besoffenen beobachtet wie er voll auf die fresse gefallen ist ohne sich abzustützen, konnte gut hören wie der schädel auf den boden aufprallte. nach 5 minuten wollte ich ihn dann wecken, was aber nicht ging, so ging ich davon um rettungsdienst zu alarmieren, es war auch arsch kalt und er kaum bekleidet.
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07.02.2012 14:19 Uhr von blade31
 
+4 | -0
 
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wenn: man schon hört wie der Schädel auf den Boden aufprallt dann warte ich doch keine 5 Minuten um den betrunkenen "zu Wecken"... tz tz tz
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07.02.2012 16:13 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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@blade31 vielleicht war @kingmax zu diesem zeitpunkt auch nicht mehr nüchtern. 5 minuten warten, ist für mich unverantwortlich, auch wenn es sich um einen betrunkenen gehandelt hat.

wenn ich solche meldungen lese, dann frage ich mich auch noch, wo die fürsorgepflicht der wirte bleibt. nicht nur das geld einsacken, sondern gerade bei solchen witterungen, auf die sicherheit der gäste schauen. es wird doch möglich sein für paar cent ein taxi zu rufen.

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