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Landesdatenschutzbeauftragter sieht große Gefahr bei Fahndungen via Facebook

Die Polizei Hannover veröffentlichte einige Fahndungen auf dem sozialen Netzwerk Facebook (ShortNews berichtete). Joachim Wahlbrink, seines Zeichens Hannovers Landesdatenschutzbeauftragter, äußerte harsche Kritik an der Vorgehensweise.

Fahndungsaufrufe, die im Internet veröffentlicht werden, bleiben für immer bestehen, so Wahlbrink. Dieser öffentliche Pranger werde dann zum Nachteil der Täter, die nach dem Absitzen ihrer Strafe wieder in das Berufsleben einsteigen wollen.

Ein denkbarer Einsatzzweck für das Soziale Netzwerk wäre laut dem Datenschutzbeauftragten das Veröffentlichen von Stellengesuchen oder Werbekampagnen.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Polizei, Facebook, Gefahr, Datenschutz, Fahndung, Soziales Netzwerk
Quelle: www3.e110.de

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07.02.2012 09:56 Uhr von nightfly85
 
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Was soll ich sagen? Ich persönlich glaube, dass Fahndungen, die auf Facebook & Co. veröffentlicht werden, eher die Jugend- und junge-Erwachsenen-Generation erreicht. Die Bedenken Wahlbrinks sind zwar im Ansatz richtig, jedoch heiligt der Zweck die Mittel. Und etwas anderes macht "Aktenzeichen XY" mit Phantombildern, die einer unschuldigen Person ähneln könnten, doch schon seit Jahren.

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