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Oslo: Massenmörder Anders Breivik inszenierte sich im Gerichtssaal als Unschuldiger

Der norwegische Massenmörder Anders Breivik hatte nun seinen Haftprüfungstermin und nutzte dies gleich für eine große Show.

Fotografieren war erlaubt und bis vor dem Gerichtssaal übertrug das Fernsehen die Angelegenheit live. Breivik inszenierte sich dabei selbst und hob seine gefesselten Arme zum Gruß für die Presse.

Im Saal sagte er aus, dass er nur "in Notwehr" bei seinem Attentat gehandelt habe, bei dem er 77 Menschen umbrachte, denn Norwegen müsse ethnisch gesäubert werden. Daraufhin forderte er seine Freilassung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Norwegen, Anders Behring Breivik, Gerichtssaal, Massenmörder
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2012 15:24 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -9
 
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77 Tote = 77facher Totschlag/Mord = 77x 15 Jahre Knast

Danke und weg damit. Nur lasst den Typen nicht mehr an die Öffentlichkeit....

Notwehr....der ist doch mit Absicht geisteskrank...
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06.02.2012 15:39 Uhr von Sir_Waynealot
 
+5 | -16
 
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06.02.2012 15:46 Uhr von TausendUnd2
 
+9 | -2
 
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@Sir_Waynealot: Wenn man an den Rechtsstaat glaubt, dann handelt man auch gegen seine persönlichen Interessen um diesen zu schützen.
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06.02.2012 15:52 Uhr von scRs
 
+6 | -10
 
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ihr solltet euch alle erstmal Fragen wie es dazu kommen kann, das jemand so wird - wie er nun geworden ist.
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06.02.2012 15:55 Uhr von Neroll
 
+4 | -5
 
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20 Jahre Haft: aaaaber unter der Bedingung: einfach mal an ein Andreaskreuz festbinden, Kopf entsprechend fixieren, so dass er Tag und Nacht in dieser Haltung stehend verbringen muss. Dazu künstliche Ernährung und ab mit ihm in einen schallisolierten Raum (wichtig, der darf in dieser Zeit kein Wort hören, am besten auch keine Geräusche) bei minimaler Dauerbeleuchtung.
Und vor ihm (knapp außer Reichweite) hängt der Schlüssel zur Freiheit, der Fesseln und Tür öffnet...

Ich denke, da reichen so um die 20 Jahre Haft.
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06.02.2012 16:47 Uhr von scRs
 
+7 | -8
 
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Sire_Tom_de_Jank: Leute die Ihm den Tod wünschen sind mindestens so ärmlich und zurückgeblieben wie er selbst. Fakt ist das seine Wut und sein Hass nicht von ungefähr kommt - fakt ist auch das Europa zunehmend von anderen Kulturen bevölkert wird, das hat seine positive, aber auch oft sehr negativen Einflüsse auf eine Gesellschaft. Wenn man seine Biographie kennt, weiss man das schon vom Kindesalter bei dem Herrn etwas schiefgelaufen ist, was die dortige Gesellschaft offenbar nicht tiefgreifend gekümmert hat. Es ist keine Entschuldigung für die Tat, aber ein klarer Hinweis, das irgendwas nicht stimmt. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!
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06.02.2012 17:00 Uhr von jaycee78
 
+4 | -3
 
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mit der Meinung ist Breivik nicht allein: Die Vorurteile der Norweger gegenüber dem Islam ist nach dem Amoklauf in den Medien sehr deutlich geworden. Es gibt erstaunlich viele Norweger, die sich mit Muslimen kein friedliches Zusammenleben vorstellen können.
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06.02.2012 17:23 Uhr von Neroll
 
+1 | -0
 
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@scRs: Natürlich ist was bei ihm schiefgelaufen - und man sollte es auch genau analysieren, was es war. Dann kann man den Fehler in Zukunft vermeiden

Aber bei dem Typen ist die Sache vorbei, der Drops gelutscht und der Fehler eben schon gemacht - da geht keine Änderung mehr. Und letztendlich war es seine Entscheidung, die Leute umzubringen, also ist er auch voll dafür haftbar.
Ich mein, ich kann auch nicht 100 Leute killen um dann bei der Gerichtsverhandlng zu sagen: "Ich hatte ne schwere Kindheit" und dann bekomm ich nur 50 Euro Bußgeld. Warum sollte sowas etwas ausmachen.
Und auch "verminderte Schuldfähigkeit" gilt in der Form nicht, dazu sind die Taten zu genau geplant gewesen.

Wie gesagt, für den Kerl einfach die normale Strafe in voller Härte, aber für die Zukunft zu Umstände und Hintergründe analysieren, damit nicht nochmal so einer nachkommt.
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06.02.2012 23:00 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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der macht noch seine story, weil es leute gibt, die mit seinen greueltaten ihr geld verdienen. nämlich die presseleute. mir wäre es am liebsten, wenn man garnichts, bis hin zum gerichtsurteil, veröffentlichen würde. solch einem kranken, kriminellen auswurf gehört keine achtung geschenkt.

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