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06.02.12 14:50 Uhr
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Vier Bundesländer konnten nun positiven Haushaltsabschluss erzielen

Nur Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und auch Bayern ist es im vergangenen Jahr gelungen, ohne neue Schulden auszukommen. Die 16 deutschen Bundesländer haben 2011 9,4 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen.

2010 betrug die Nettokreditaufnahme etwa 21 Milliarden Euro, damit fiel die Neuverschuldung 2011 deutlich geringer aus, als zuvor geplant, dennoch sind die meisten Bundesländer von einem ausgeglichenen Haushalt weit entfernt.

An der Bevölkerungszahl gemessen hatte Bremen mit 931 Euro pro Kopf die größte Neuverschuldung, gefolgt von Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit 512 Euro und 397 Euro pro Kopf. Das Defizit betrug im Bundesdurchschnitt 113 Euro pro Kopf.


WebReporter: Apophis_83
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Politik, Bayern, Haushalt, Ostdeutschland, Verschuldung
Quelle: www.n-tv.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Sollten....   
 
+3 | -1
 
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06.02.2012 15:09 Uhr von Jolly.Roger
...jetzt einige Bundesländer die D-Mark wieder einführen?
Kommentar ansehen Demnach hat eigentlich nur ...   
 
+4 | -1
 
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06.02.2012 15:17 Uhr von Lordkacke-WOB
... Bayern einen "wirklichen" positiven Haushaltsabschluss erzielt, denn Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen bekommen ja auch Gelder aus dem Finzanztopf der Bundesländer und können somit nicht als direkte Einnahmen anerkannt werden.
Kommentar ansehen Vier Länder ohne neue Schulden   
 
+3 | -0
 
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06.02.2012 15:20 Uhr von bertl058
bedeuted 12 Länder mit neuen Schulden. Der neuartige Wirtschaftsaufschwung hinterläßt Löcher.

(Da müssen uns die anderen Euroländer helfen. Schließlich leben wir in einem gemeinsamen Europa.)
Kommentar ansehen @ Lordkacke   
 
+5 | -1
 
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06.02.2012 15:33 Uhr von swac
stimmt, aber auch Bayern wurde durch diese Gelder MIT dahingebracht, wo es jetzt ist, also warum soll man die 3 Länder nicht hervorheben. Gerade Mecklenburg-Vorpommern als wirtschaftsarmen Land mit hoher Arbeitslosenquote sollte man es hoch anrechnen
Kommentar ansehen ...   
 
+3 | -1
 
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06.02.2012 15:50 Uhr von Sir_Waynealot
Man sollte endlich mal aufhören mit der klein Staaterei bei den Bundesländern und 6 große draus machen somit lässt sich auch viel einsparen.
Kommentar ansehen ist doch mal eine positive Meldung   
 
+0 | -1
 
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06.02.2012 21:23 Uhr von silent_warior
@ Sir_Waynealot
Was bringt es wenn man daraus 6 große macht?

Sprichts du von dem Geld welches für die Beamten ausgegeben werden muss?

Die Bevölkerung von Brandenburg will NICHT mit Berlin fusionieren, einfach aus dem Grund weil Berlin ein Bundesland ist welches stark überschuldet ist.

Dann wird es noch so sein dass nicht die Brandenburger die Leitung übernehmen, sondern die Herren in Berlin.
... dann werden die entscheiden wohin das Geld fließt.

Da die Berliner Politiker und Entscheider eh schon viel Geld in den Sand gesetzt haben können die das natürlich effektiv fortsetzen.

In der zeit als die Berliner diese Vereinigung anstrebten haben sie viel Werbung für "Berlin/Brandenburg" gemacht, es wurde in den Nachrichten und im Radio so verkauft als ob die Vereinigung schon stattgefunden hätte.
Manipulierendes Dreckspack ...

Es gibt schon Probleme bei der Fusion von Städten, also Dörfer werden eingemeindet.
Die paar Leute im Rat der Stadt wissen oft nicht über die Probleme der Leute in diesen Dörfern, die sehen nur sich und ihre Probleme.
Es geht nur um Steuergelder die der Stadt dann zu Gute kommen, das nenne ich Geldumleitung um die eigenen ungestopften Löcher zu kaschieren.

Im Endeffekt wird es somit noch unübersichtlicher wohin das Geld fließt und man kommt als kleiner Mann oder kleines Dorf gar nicht mehr dagegen an.

Wenn man in die Stadt geht wird man einfach wieder weg geschickt oder die hören es (gelangweilt) sich an, interessieren sich aber einen Dreck um das was in dem Kuhdorf gemacht werden muss.

Als es noch einen Bürgermeister im Dorf gab ist man zu dem hin, hat geklingelt oder man hat sich irgendwo hingesetzt und geredet.
Man wusste auch dass der den Bürgern zuhört, ernsthaft darüber nachdenkt, Ratschläge annimmt und mit dem Geld der Bürger gewissenhaft umgeht.

Wenn er damit Misst baut oder gegenüber den Menschen lügen würde ginge das ganz schnell ... ein paar Leute zusammen trommeln und in wenigen Minuten steht man bei ihm in der Stube.


Schön dass man versucht alles zu verkomplizieren,
schön dass man sagt "wir können nicht erklären wo das Geld geblieben ist",
schön dass die Politiker verheimlichen und verschleiern können wie sie das Steuer-Geld ausgegeben haben.
(das ist meiner Ansicht nach ein großes Problem)


Ich sammle meine Quittungen und weiß dann was ich alles gekauft habe, wie viel es gekostet hat und ob irgend welche Produkte im Laufe des Jahres teurer geworden sind.
Das dauert gar nicht mal so lange und man hat über ein und Ausgaben Kontrolle.

Von einem Betrieb (in der Nachbarstadt) der von dieser Stadt auch finanziert wird und der Verluste macht (obwohl er die Preise ständig erhöht) gab es auch die Sinnfreie Antwort, die meinten so in etwa: "Sie könne keine Abrechnungen vorlegen/zeigen weil das alles kompliziert sei."
Das wurde natürlich in Beamtendeutsch verfasst damit man den Braten nicht sofort wittert.

Die Gewinn des Privat betriebenen Staats-Betriebes sind natürlich negativ, erstens schiebt die Stadt dann weiteres Geld zu und zweitens müsste man die Gewinne in die Kasse der Stadt legen. (und da die Stadt niemanden zur Kontrolle abstellt und die faulen Ausreden akzeptiert funktioniert das auch schon seit Jahren)

... so viel zum Haushaltsabschluss

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