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Hunde: Nur wenige Gene entscheiden über die Rasse

Zwischen 350 und 400 Hunderassen existieren auf der ganzen Welt. Züchter beschleunigten dabei die natürliche Evolution, indem sie gezielt Tiere paarten, um bestimmte Merkmale zu verstärken, woraus die einzelnen Rassen entstanden.

Bislang dachten Genforscher, dass die vielen verschiedenen Fellformen, Größen und Körperbau von außergewöhnlich vielen Genen abhängen müssen. Doch diese These wurde nun widerlegt. Nur eine winzige Mutation an einem einzigen Gen entscheidet, ob ein Hund groß oder klein ist.

Nur rund 50 molekulare Schalter auf wenigen Genen beeinflussen vom Felltyp über Ohrenform bis zur Körpergröße alle Merkmale einer Rasse. Dies ist ein sehr einfacher Schaltplan, denn allein die Körpergröße wird beim Menschen von 200 Genabschnitten beeinflusst.


WebReporter: Nilkaras
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hund, Rasse, Gene, Züchtung, Körpergröße
Quelle: www.spiegel.de

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