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"Costa Concordia"-Unglück: Schwangere verliert Kind und fordert eine Million Euro

Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" verlor eine italienische Passagierin aufgrund einer Fehlgeburt ihr Baby.

Die 30-Jährige war im vierten Monat schwanger und glaubt, dass sie ihr Kind wegen des psychischen Stresses verloren hat.

Deshalb verklagte sie die Reederei nun auf eine Million Euro Entschädigung. Eventuell wird sich die Frau bei der Sammelklage beteiligen, bei der sich bereits in der USA mehrere Passagiere engagieren.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Million, Schwangere, Costa Concordia, Fehlgeburt
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2012 13:39 Uhr von Aratie
 
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06.02.2012 13:53 Uhr von golddagobert
 
+3 | -7
 
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@ Aratie: Hallo merkst Du noch was ….. ????

Es geht nicht um das Aufwiegen Geld gegen Menschenleben. Es geht vielmehr darum, dass Konzerne wie die Reederei der Costa Concordia lernen müssen das Fehler Konsequenzen haben und das geht leider nur mit Geld.
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06.02.2012 14:04 Uhr von Aratie
 
+4 | -3
 
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@dagobert: und vllt hat die Reederei keine Schuld sondern einzug und allein der Kapitän???
Möglichkeiten über Möglichkeiten. Derzeit steht noch nichts 100%ig fest und demnach kann man sich aktuelle Klagen auch klemmen.

Ferner wünsch ich den Hanseln viel Spaß den Kapitän pro Person auf 1mio zu verklagen.
Der wird im Gericht vermutlich vor lachen zusammenbrechen!
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06.02.2012 15:13 Uhr von iarutruk
 
+3 | -1
 
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die ^.... forderung der frau ist viel zu hoch. wenn sie wegen einer stresssituation ihr baby verlliert, dann könnte das ja fast jeden tag passiere, dass sie das kind verliert.
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06.02.2012 16:21 Uhr von Destkal
 
+1 | -1
 
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die kohle wird sie eh nicht bekommen, ist ja nicht amiland...
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06.02.2012 16:27 Uhr von Minka51
 
+0 | -1
 
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Wenn ein Kreuzfahrtschiff kentert und man seinen Tod vor Augen hat, dann ist das wohl kaum eine alltägliche Streßsituation.

Und in diese Lage hat sich die Frau nicht selbst gebracht, daß waren Leute/Unternehmen die von dem Spektakel - wie auch immer - profitiert haben oder profitieren wollten und dafür werden sie die Rechnung bekommen.

Ich hoffe alle Betroffenen werden angemessen entschädigt.
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06.02.2012 22:38 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@minka51 und hälst du 1.000.000 € in dem fall dieser frau für angemessen? dann wäre es nur gerecht, wenn die hinterbliebenen der anderen toten 2 - 3 mio bekämen.

irgendwo und wann sollte doch die vernunft und realität sich durchsetzen.
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07.02.2012 09:21 Uhr von Minka51
 
+1 | -0
 
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Was angemessen ist sollte ein Gericht entscheiden, die kennen sich damit aus und prüfen die genauen Umstände. Eine Million halte ich allerdings auch für sehr übertrieben...

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