"Costa Concordia"-Unglück: Schwangere verliert Kind und fordert eine Million Euro
Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" verlor eine italienische Passagierin aufgrund einer Fehlgeburt ihr Baby.
Die 30-Jährige war im vierten Monat schwanger und glaubt, dass sie ihr Kind wegen des psychischen Stresses verloren hat.
Deshalb verklagte sie die Reederei nun auf eine Million Euro Entschädigung. Eventuell wird sich die Frau bei der Sammelklage beteiligen, bei der sich bereits in der USA mehrere Passagiere engagieren.