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05.02.12 21:01 Uhr
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Wüstenstromprojekt Desertec erhält weiterhin Unterstützung vom Energieriesen E.ON

Der Energieriese E.ON hat nun Medienberichte zurückgewiesen, in denen es heißt, dass E.ON nicht mehr das Wüstenstromprojekt Desertec unterstützen werde.

"Das entbehrt jeder Grundlage. Wir unterstützen das Projekt nachhaltig", erklärte E.ON-Sprecher Christian Drepper.

Bei dem Desertec-Projekt geht es um Strom aus Wind- und Solarenergie, der in in den Wüstengebieten der arabischen Staaten produziert werden soll. Anschließend soll der Strom nach Europa exportiert werden.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Unterstützung, E.ON, Desertec, EON
Quelle: www.rp-online.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ein sehr interessantes Ökostromprojekt   
 
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05.02.2012 21:08 Uhr von hostmaster
Das Nadelöhr dürfte die Unterquerung der Straße von Gibraltar mit Hochspannungskabeln sein. Mal schauen, ob HGÜ oder Drehstrom das Rennen macht.
Kommentar ansehen Bei so einem Projekt gibt es unüberschaubar   
 
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05.02.2012 21:28 Uhr von bertl058
viele Reibungskräfte. Bei Bauvorhaben sind diese meist finanzieller Art und hier kommen physikalische und ökonomische dazu. Der Vorteil der Äquatornähe wird durch die weite Entfernung wieder wettgemacht - da nützen auch die teuren Gleichstrom-Hochspannungsleitungen nichts. Die Firmen wollen aber dabei sein weil sie bei so einem großen Projekt Milliardensubventionen wittern.
Kommentar ansehen @hostmaster   
 
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05.02.2012 23:16 Uhr von shadow#
Ein anderes Problem ist die momentan sehr überschaubare Anzahl an nordafrikanischen Ländern in denen es politisch nicht wie im Irrenhaus zugeht.
Kommentar ansehen @shadow   
 
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06.02.2012 05:57 Uhr von frederichards
Gerade das macht doch den Weg frei für die großen Industrieriesen in den "befreiten" Ländern ihre Projekte hochzuziehen, wo viele Einheimische für die Bauphase Arbeit bekommen und danach dann auch den Strom bezahlen müssen, die die EONs dieser Welt dort produzieren.

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