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US-Großmutter (69): "Ich wurde als Praktikantin von John F. Kennedy entjungfert"

Ein neues Skandalbuch einer 69-jährigen Großmutter kommt auf die US-Amerikaner zu, denn sie behauptet, damals hätte Präsident John F. Kennedy ihr als Praktikantin im Weißen Haus die Jungfräulichkeit genommen. Mimi Alford soll im Zimmer der damaligen Präsidentengattin mit Kennedy Sex gehabt haben.

Die schamlos offene Biografie der Frau geht durchaus in Details, denn die Affäre dauerte 18 Monate. Ihr Buch trägt den Titel: "Once Upon a Secret: My Affair with President John F Kennedy and Its Aftermath" (Früher ein Geheimnis: Meine Affäre mit Präsident John F. Kennedy und ihre Nachwehen).

Sie schreibt im Buch: "Langsam knöpfte er das Oberteil meines Kleides auf und berührte meinen Busen. Dann griff er zwischen meine Beine und fing an meine Unterwäsche auszuziehen." Kennedy soll sie außerdem gefragt haben, ob sie inhalierbare Sex-Drogen, auch als "Poppers" bekannt, haben wolle.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sex, Skandal, Buch, Jungfrau, Großmutter, John F. Kennedy, Jungfräulichkeit, Praktikantin
Quelle: www.dailymail.co.uk
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2012 17:36 Uhr von DerMaus
 
+23 | -6
 
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Hier, ich hatte auch Sex mit JFK. Könnte mir jemand dafür bitte ein paar Millionen überweisen?
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05.02.2012 17:44 Uhr von Intolerant
 
+13 | -6
 
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Attention Whore...
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05.02.2012 17:44 Uhr von netzantichrist
 
+4 | -7
 
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hmmm im alter vergisst man doch eigentlich dinge,
merkwürdig,das sie sich erst jetzt an alles erinnert,
sollte sie vielleicht,oh,welch böser gedanke,
nur geld machen wollen,mit erfundenen geschichten?
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05.02.2012 17:52 Uhr von esalet
 
+4 | -16
 
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05.02.2012 18:15 Uhr von Peter323
 
+8 | -1
 
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was tut: man nicht alles für Geld :)

sieht aber nicht schlecht aus auf dem Foto von damals ! :)
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05.02.2012 18:20 Uhr von Floppy77
 
+4 | -0
 
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Dem Kennedy werden doch noch ganz andere: Geschichten nachgesagt, da ist das ja noch harmlos gegen.
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05.02.2012 18:36 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+12 | -1
 
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Zitat: John F. Kennedy : "Ich bin ein Schlawiner!"
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05.02.2012 19:05 Uhr von bodenheim
 
+7 | -0
 
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Glaube ich: zur näheren Info, ein Historiker hatte die Frau aufgesucht, nachdem er recherchiert hatte, dass Kenndy die Praktikantin nur wegen ihres Aussehens einstellte. Erst auf Nachfrage hat sie es zugegeben.

Ich glaube das sofort. Ich glaube, das White House ist eine Art Bordell. Auf der anderen Seite, die standen damals am Abgrund, Kuba-Krise. Kurz vor dem Nuklearkrieg. Und Kennedy war ein lebenslustiger Mann. Das passt alles ins Bild.

Wichtige Entscheidungen am Telefon fällen, und unterm Tisch bläst gerade die Praktikantin. So stellt man sich Weltpolitik vor.

Aber dass er sagte, lieber rot als tot, das werden ihm die Amis übelnehmen.
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05.02.2012 19:24 Uhr von