Villingen-Schwenningen: Familie stiftet Sohn anscheinend zur Brandstiftung an
Um an 75.000 Euro von der Versicherung zu kommen, soll ein 35-jähriger Mann zusammen mit seiner 28-jährigen Frau und seiner 20-jährigen Zweitfrau im Juli 2011 seinen strafunmündigen zehnjährigen Sohn zur Brandstiftung angestiftet haben.
Der 79-jährige bettlägrige Großvater, dessen Tod anscheinend billigend in Kauf genommen wurde, entkam den Flammen mit einer schweren Rauchvergiftung.
Vor dem Brand soll das Dreierpaar die Papiere der Versicherung in Sicherheit gebracht haben. Sie sollen bereits mehrfach versucht haben, Versicherungen zu betrügen. Der Prozess beginnt am 13. März.