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Ende eines Sorgerechtsstreit in Rom: Vater wirft Baby in den eiskalten Tiber

Eine unglaubliche Tat beging in Rom ein 26-Jähriger, der die Auseinandersetzung um das Sorgerecht mit der Tötung seines Kindes brutal beendete. Vor den Augen von Passanten warf er seinen 16 Monate alten Säugling von einer Tiberbrücke aus in den Fluss.

Vor seiner extremen Handlung habe er laut geflucht und mit lautem Geschrei seine Aggressionen ausgedrückt. Dann nahm er seinen Sohn und warf ihn über das Brückengeländer in den eiskalten Tiber.

Der stellvertretende Bürgermeister von Rom äußerte sich mit Entsetzen über diese Tat. Das Kind, das Taucher nicht mehr in der starken Strömung des Flusses fanden, wurde mit "extremer Grausamkeit" ein Opfer eines rachsüchtigen Vaters.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Vater, Ende, Rom
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2012 10:12 Uhr von freaked
 
+2 | -6
 
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Tja: was soll man dazu noch sagen!
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05.02.2012 10:25 Uhr von koelnerjunge
 
+8 | -2
 
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Was für ein Wi..ser.
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05.02.2012 10:35 Uhr von cookies
 
+12 | -1
 
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wie weit ist es gekommen? Warum muss ein Baby sterben, nur weil seine eltern sich aus egoistischen Gründen nicht einigen können? Hätte doch einer Verzichtet, dann wäre das Kind noch am Leben. Da sieht man wieder einmal, wo Egoismus einen heute hinführen kann.
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05.02.2012 10:41 Uhr von aminosaeure
 
+7 | -1
 
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Soll er doch: hinterher gesprungen werden.
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05.02.2012 10:43 Uhr von HansiHansenHans
 
+0 | -2
 
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war wohl kein wunschkind. der hat das kind nur haben wollen damit die freundin das nicht hat. ich vermute mal um der das nit zu gönnen.

sollen sie ihn gleich hinterherwerfen von nen aufgebrachten meute.
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05.02.2012 11:28 Uhr von DerMaus
 
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So ein räudiger Bastard. Von mir aus kann der SEinstzen bis er schwarz wird.

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