Ende eines Sorgerechtsstreit in Rom: Vater wirft Baby in den eiskalten Tiber
Eine unglaubliche Tat beging in Rom ein 26-Jähriger, der die Auseinandersetzung um das Sorgerecht mit der Tötung seines Kindes brutal beendete. Vor den Augen von Passanten warf er seinen 16 Monate alten Säugling von einer Tiberbrücke aus in den Fluss.
Vor seiner extremen Handlung habe er laut geflucht und mit lautem Geschrei seine Aggressionen ausgedrückt. Dann nahm er seinen Sohn und warf ihn über das Brückengeländer in den eiskalten Tiber.
Der stellvertretende Bürgermeister von Rom äußerte sich mit Entsetzen über diese Tat. Das Kind, das Taucher nicht mehr in der starken Strömung des Flusses fanden, wurde mit "extremer Grausamkeit" ein Opfer eines rachsüchtigen Vaters.