04.02.12 19:28 Uhr
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Riesige faltbare Displays im Hosentaschenformat?

An der TU Darmstadt ist man dabei ein neues Touchscreen-Format zu entwickeln.

Der Clou: Das Display soll nicht nur faltbar, sondern auch doppelseitig sein und erinnert daher an ein herkömmliches Buch.

Allerdings ist scheint der technische Aufwand zur Zeit recht hoch zu sein, wie man im Video sehen kann. Somit dürfte bis zur Marktreife noch einiges an Zeit vergehen.


WebReporter: MrKnowItAll
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Entwicklung, Tablet, Touchscreen, TU Darmstadt
Quelle: de.engadget.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2012 00:01 Uhr von Exilant33
 
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Garnicht Übel, wenn es sich Realisieren lässt!! Ich kann mir Vorstellen dass Das Video ziemlich Aufwendig war^^! Aber sei es drum, cool war es alle mal^^!
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05.02.2012 00:51 Uhr von MrKnowItAll
 
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Ja, hat schon was. Aber ob man sowas jemals wirklich realisieren wird können?
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05.02.2012 09:30 Uhr von MarcTaleB
 
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@MrKnewItAll: Naja, das "jemals" ist hier eher nicht die Frage, sondern lediglich wann...
Ein paar zusätzliche Infos und ein Bild wären aber nicht schlecht gewesen.
Die hättest Du in der Quelle Deiner Quelle Deiner Quelle Deiner Quelle gefunden, also direkt bei der TU Darmstadt, die man eigentlich auch als Quelle verwenden sollte.
So ein wenig mager.

@Checker: Lest Ihr Euch News eigentlich überhaupt noch durch oder habt Ihr das Korrigieren einfach ganz aufgegeben?
"Allerdings ist scheint..."
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05.02.2012 12:18 Uhr von MBGucky
 
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Fake: Das sind Blätter, auf die etwas projeziert wird. Das hat nichts mit einem Display zu tun. Jedes Blatt Papier kann man falten.
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05.02.2012 15:02 Uhr von Xan
 
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Die Idee ist nicht ganz taufrisch: Ein Student am MIT hatte schon vor ein paar Jahren(Chung Lee). Sie habens lediglich verfeinert(Neigung, drei Seiten, etc.).

Alles in allem nicht sehr praktikabel. Man braucht einen Projektor und auch noch ausreichend Infrarotdioden.

Für Räume mit statischer Einrichtung(z.B. Büroräume oder Konferenzzimmer) ok, aber sicher nichts für zuhause oder unterwegs.

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