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CIA setzt auf neueste Speichertechnologie von Cleversafe

Der US-amerikanische Geheimdienst CIA setzt auf eine brandneue Speichertechnologie des Unternehmens Cleversafe. Die Startup-Company hat ein System vorgestellt, das zehn Exabyte an Daten sichert. Zehn Exabyte: Das sind 10.000 Petabyte, oder 10.000.000 Terabyte bzw. fünf Mio. 2-Terabyte-Festplatten.

Der CIA hat über ihre Investment-Tochter In-Q-Tel auch in Cleversafe investiert. Wie viel, ist nicht bekannt.

Cleversafe stellt sich generell auf ein exorbitant hohes Datenwachstum ein. Cisco hatte letztes Jahr berechnet, dass der globale Internet-Datenverkehr im Laufe des Jahres 2015 rund 80,5 Exabyte erreichen wird.


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WebReporter: Justus5
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, CIA, Cleversafe
Quelle: www.speicherguide.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2012 16:12 Uhr von Justus5
 
+19 | -0
 
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Der CIA will natürlich wissen, was sich auf dem Internet so abspielt. Es könnte sich ja irgendwo auf der Welt etwas zusammenbrauen. Um alle E-Mails, Postings auf Websites, Twitter-Tweets und sonstigen Datenverkehr abhören und scannen zu können, bedarf es natürlich brandneuester Technologien. Interessant, dass Cleversafe gar kein großes Geheimnis daraus macht, dass der CIA nicht nur Kunde, sondern auch Unternehmens-Mitfinanzierer ist.
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04.02.2012 16:46 Uhr von ohyeah
 
+12 | -2
 
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10.000.000 Terabite bzw 5.000.000 2 Terabite Fesplatten.

:D
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04.02.2012 17:05 Uhr von silent_warior
 
+15 | -2
 
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das passt ja: Die Technologie um die Daten zu erkennen (ob es eine Stimme ist, Musik oder Bilder) existiert, die Möglichkeit das Zeug welches man aus dem Datenstrom raus extrahiert hat zu speichern ist auch da.

Jetzt fehlt nur noch ein Gesetzt welches es denen erlaubt sich weltweit bei jedem Provider dazwischen zu schalten.

Geht aber schnell, ist ja auch schon da ... bzw. wird in 6 Tagen darüber abgestimmt:
http://www.shortnews.de/...

Cool, jetzt können riesige Datenmengen elektronisch erfasst, ausgewertet und gespeichert werden.

Wenn jetzt jemand etwas sagt was der Regierung nicht passt dann kann man denjenigen gleich aufspüren und einsperren.
Besonders toll ist es dass nicht nur die Regierung das kann, auch private Interessengruppen haben nun diese Möglichkeit.
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04.02.2012 18:34 Uhr von georgygx
 
+5 | -1
 
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hmm: die frage, die ich mir stelle ist, wie schnell das internet wirklich wäre, würden die usa und geheimdienste anderer länder nicht alles abhören, kopieren, bearbeiten, hacken und scannen ...

ich wette die machen zweistellige prozentzahlen an weltweiten traffic.

nur wird sich kein anbieter trauen solche zahlen zu veröffentlichen ...
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04.02.2012 19:12 Uhr von jaycee78
 
+2 | -1
 
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ein Traum! Da würde bestimmt fast ein Viertel aller Pornos der Welt drauf passen oder sämtliche Musik und Kinofilme, die je veröffentlicht wurden, gleich mehrfach.
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04.02.2012 19:20 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -1
 
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Speichertechnologie: Und was ist das nun für eine Speichertechnologie, die es ermöglicht diese enormen Datenmengen zu speichern?

Darauf wird in der News GARNICHT eingegangen!

Aus der Quelle:
"Der Netzwerkmarktführer erwartet, dass im Laufe des Jahres 2015 der globale IP-Traffic über das Internet 966 EByte erreichen wird, was letztendlich rund 80,5 EByte pro Monat entspricht. Vor allem die explosionsartige Zunahme von via Internet konsumierten Videos ist dafür laut Cisco verantwortlich.

Und diesen Monster-Datenverkehr will natürlich jemand analysieren, ob sich nicht irgendwo auf der Welt etwas zusammenbraut – eben die CIA."

Die 966 EByte sollen das Datenvolumen des gesamten Internets im Jahre 2015 sein.

Wenn die nun den gesamten Datentransfer überprüfen wollen sind das mal so eben:
80,5 EByte im Monat
2,683 EByte am Tag (30 Tage im Monat)
0,1118 EByte = 111,8 PByte pro Stunde
1,8634 PByte = 1863,4 TByte pro Minute
31,057 TByte pro Sekunde

Also bräuchten die eine Anbindung von 248,45 TBit/s !!

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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04.02.2012 19:21 Uhr von Renay
 
+0 | -0
 
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man hätte wenigstens erwähnen können wie groß das System ist...
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04.02.2012 20:00 Uhr von Killerspiel-Spieler
 
+1 | -0
 
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@Halma: Und Halma lebste noch? ;D
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05.02.2012 01:19 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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@ Drachenmagier: Die Amis filtern momentan nur an ein paar Punkten, es ist auch sehr umständlich die Daten jedes mal über die USA zu schicken damit sie überprüft werden.

Das hatte ich letztes Jahr wieder mal festgestellt als ich einen Server in der Nähe von Berlin angepingt habe und mit tracert / traceroute dann gesehen habe dass die Anfrage über die USA geleitet wurde obwohl ich zum Server auch zu Fuß hingehen könnte.

Ich würde mich da nicht so drauf verlassen dass die sich an den Termin halten und ich bin ich auch etwas verunsichert ob man die Leute im Land auch erreicht.
Wenn ich bei mir hier jemanden Frage haben die irgend welche anderen "News" (eher Tratsch) im Kopf.

Na egal, ich überlege mir was.
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05.02.2012 01:21 Uhr von damagic
 
+0 | -0
 
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10 exabyte als externe festplatte würd ich auch nehmen, am besten über usb 8 oder ultra-sata 5 ^^
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05.02.2012 11:04 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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Hmm naja: Collection ist das eine, Processing das andere.... die Menge an Daten muss ja auch irgendwie effizient verarbeitet werden.

Mich würde aber interessieren wieviel eine "3,5 Zoll" Cleversafe-Platte speichern kann, nur um mal so den Vergleich zu ziehen. Denn wenn ich einen riesigen Bunker hätte, könnte ich auch zich Tausend 2 TB Festplatten unterbingen ;-)

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