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Kärnten: Mann (66) auf vereistem Weg gestürzt und erfroren

Im Bezirk Murau (Kärnten) hatte ein 66-Jähriger bei seiner Heimfahrt das Auto unweit vor seinem Wohnhaus eingeparkt. Er wollte vermutlich die letzten 50 Meter zu Fuß gehen.

Wenige Meter später rutschte er auf dem eisigen Weg aus und verletzte sich so unglücklich, dass er nicht mehr in der Lage war, aufzustehen. Er starb an den Erfrierungen.

Bei dem tödlich Verunglückten wurde weder eine Alkoholisierung noch eine äußere Verletzung festgestellt. Gefunden wurde er am nächsten Morgen von einem Mitarbeiter der Kommune.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Weg, Todesfall, Kärnten
Quelle: steiermark.orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2012 13:39 Uhr von iarutruk
 
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das ist ein wirklich dramatisches schiksal. andere fahren vollbetrunken nach hause , fahren gegen die eigen gartenmauer, die ehefrau wacht auf und kann ihn retten.

wo ist hier gerechtigkeit? gott!!!
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04.02.2012 14:14 Uhr von iarutruk
 
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@etern-waltz gute frage, aber keiner kann sie beantworten.
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04.02.2012 17:57 Uhr von FrankaFra
 
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66 ist noch nicht so alt... =(
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04.02.2012 21:20 Uhr von iarutruk
 
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...da hätte ich nur noch 3 jahre zu leben. auf glatteis auszurutschen ist relativ selten, dort wo ich mich derzeit aufhalte. aber es kann durchaus sein dass mich, wenn ich mich nicht korrekt verhalte ein metallstück meinen körper durchbohrt. das ergebnis wäre wahrscheinlich exitus des herzens durch eindringen eines tötlich wirkenden fremdkörper.
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26.04.2012 14:23 Uhr von Schwertträger
 
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@iaratruk: Es gibt keine Gerechtigkeit. Das ist ein Behelfskonstrukt für Kinder, wie ich auch schon an anderer Stelle schrieb. Es kann sie auch nicht geben, weil sie blickwinkelabhängig ist.

Und wenn Du nach Gott fragst: Die Gläubigen werden Dir dann immer sagen, dass ihr Gottt sie/uns mit so etwas prüfen möchte, oder dass es so passieren muss, um etwas zu bewirken.
Also ist das doch keine ernst gemeinte Frage, oder?!

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