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Mexikaner wollte als Autositz getarnt illegal in die USA einreisen

Ein Mann aus Mexiko hat versucht, als Autositz getarnt in der Nähe von San Diego (Kalifornien) in die USA einzureisen.

Dabei wurden ihm über den Körper und die Beine ein Ledersitz gestülpt, der Kopf befand sich in der Kopfstütze.

Der Mann wollte mit Hilfe von Schmugglern illegal in die USA einreisen, die Schmuggler konnten nun verhaftet werden. Diese hatten versucht, über 1.000 Menschen illegal in die USA zu schleusen, pro Person kassierten sie dafür bis zu 4.000 Dollar.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, illegal, Schmuggel, Mexikaner
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2012 12:33 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -113
 
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04.02.2012 12:46 Uhr von Pepsi80
 
+86 | -7
 
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@Autor & Kommentar: Sag mal, trollst du oder bist du wirklich so sagenhaft dumm?
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04.02.2012 13:00 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -79
 
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04.02.2012 13:03 Uhr von Perisecor
 
+61 | -1
 
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@ Kamimaze: Dann bist du schlecht informiert.

Wenn du als Mexikaner keinen finanziell starken Background hast, wird es extrem schwierig, als "Tourist" einzureisen. Die meisten dieser "Touristen" vergessen nämlich irgendwie, auch wieder abzureisen...
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04.02.2012 13:14 Uhr von spliff.Richards
 
+23 | -3
 
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*facepalm*: @bild, dafür dass sie ein uraltes bild ausgegraben haben un ne story drum gestrickt haben & @autor für diesen überaus dämlichen kommentar.....
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04.02.2012 13:15 Uhr von Joker01
 
+10 | -1
 
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@Kamimaze: ohne Visum keine Reise in die USA und als Mexikaner hat man erst recht keine Chance auf eine Einreise.

Die Todesgrenze zwischen der USA und Mexiko:
http://www.youtube.com/...
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04.02.2012 13:47 Uhr von MarcTaleB
 
+3 | -2
 
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@spliff.Richards: Die News ist korrekt - das Bild ist nur uralt.
Kenne das auch schon ein paar Jahre.

Hier die News (Fox ist immer oprimal für so etwas ;-):
http://latino.foxnews.com/...

Ich frage mich nur, warum die Bild nicht dieses Bild genommen hat?
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04.02.2012 13:51 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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Auf die gleiche weise ist mal jemand aus der DDR entkommen... Die Technik funktioniert also ansich.
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04.02.2012 14:47 Uhr von nobody4589
 
+5 | -3
 
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@Jimbooo: doch können sie. da sind wachposten, (elektro)zäune, stacheldraht und anwohner-milizen. zudem strenge kontrollen an grenzposten
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04.02.2012 15:20 Uhr von Ic3frog
 
+3 | -0
 
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Tortilla Curtain: Der so genannte „Tortilla Curtain“ oder im deutschen Tortilla Vorhang genannte Grenzzaun ist eine Maßnahme um irreguläre Migration zu verhindern.Der Tortilla Curtain ist quasi die 3.200km lange Grenze zwischen Mexiko und den USA. Genannt wird er so, seitdem auf der Grenze zwischen Sonora und Arizona eine Mauer erbaut wurde, da dort häufig illegale Grenzübertritte stattfanden. Er ist mit Bewegungsmeldern ausgestattet, hat über 100 Infrarotkameras sowie 400 Stadionlampen. Tortilla Curtain ist als kleine Anspielung auf den Eisernen Vorhang in Deutschland zu sehen.

Siehe auch: Operation Gatekeeper:

Operation Gatekeeper wurde in drei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase konzentrierte man sich auf einen ca. 5 Meilen breiten Abschnitt, der im Bereich des sog. Checkpoints Imperial Beach lag, der von der Westküste bis nach San Ysidro reicht. Gleichzeitig startete die USBP ein Programm, welches Operation Disruption hieß und helfen sollte den Menschenschmuggel einzudämmen. Phase zwei, die im Oktober 1995 gestartet wurde, bewirkte eine Vergrößerung des Überwachungsbereichs um den gesamten San Diego-Sektor. Außerdem wurde vom Justizministerium ein so genannter „port court“, also ein Immigrations-Gericht eingeführt, das direkt im Port of Entry bei San Ysidro liegt und Anhörungen der Immigranten vornimmt, die z.B. mit falschen Dokumenten versuchten in die USA einzuwandern. Außerdem wurde in Phase zwei ein computergestütztes Identifizierungssystem, kurz IDENT genannt, zur Wiedererkennung von „Wiederholungstätern“, so fern man bei Migration von einer Tat im eigentlichen Sinne sprechen kann, und Kriminellen nicht-US-Amerikanern. Phase drei, mit der im Oktober 1997 begonnen wurde, umfasste nun auch den El Centro-Sektor, der von der östlichen Grenze San Diego’s bis zu der Grenze zwischen Arizona und Kalifornien reicht, was zu einer endgültigen Verschiebung der Migrationsströme in das östlich liegende Gebiet der Sonora-Wüste führte.
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04.02.2012 15:24 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+0 | -0
 
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@nobody4589: Da ist noch was viel schlimmeres: Wüste
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04.02.2012 15:45 Uhr von excitedspoon
 
+6 | -4
 
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@Perisecor: Soein Gesetz wäre eigentlich auch mal in Deutschland sinnvoll. Gewisse Bevölkerungsgruppen kommen ja leider zuhauf ins Land ohne Eigenkapital mitzubringen. 1. Halt Amt für Arbeit, HartzIV-Stelle.
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04.02.2012 15:45 Uhr von tino02
 
+4 | -1
 
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@ Autor: sei froh das du einen deutschen Pass hast und so gut wie in keinem Land ein Visum brauchst. Bei anderen ärmeren Ländern sieht das ganz anders aus.

@Jimboooo

http://www.spiegel.de/...
Für manche "Americaner" ist es eine Lebensaufgabe diese Grenze zu schützen.
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04.02.2012 21:58 Uhr von Amdosh
 
+0 | -1
 
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Newstext und Quelle sind völlig unterschiedlich Die Quelle handelt über die Festnahme von Schmugglern und dessen möglich Verknüpfung von den "Archiv"-Bild.
In diesen Artikel hier auf Shortnews dagegen wird es als Fakt hingestellt, dass es dieser Fall ist und kein Beispiel.

Wenn man von den AchivBild absieht, was aus 2003 mindestens stammt (GoogleBildsuche) ist diese News zu falsch wiedergegeben, weil sie ein Beispiel zu sehr mit der Festnahme verknüpft. Die ersten beiden Absätze sind ziemlich kurz und beziehen sich nur auf das Beispiel und erst der 2te Satz im letzten Abschnitt geben das eigentliche Thema der Quelle wieder, was hier die Festnahme ist.
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05.02.2012 12:21 Uhr von Azureon
 
+1 | -1
 
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They said i could be anything. So i became a car seat.
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05.02.2012 14:03 Uhr von Zephram
 
+0 | -0
 
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@DerMaus: Genau das kam mir auch gerade in den Sinn, als damit jemand die DDR-Grenzer ausgetrickst hatte, wurde das von allen bejubelt ^^

jm2p Zeph

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