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Studenten demonstrieren mit neuem Rendering-Verfahren die Grafik der Zukunft

Entwickler von Videospielen versuchen immer wieder, die virtuelle Welten so realistisch wie möglich zu gestalten. Das ist jedoch sehr schwierig, denn die Natur ist äußerst detailliert und komplex.

Spanische Studenten entwickelten an der Universität Zaragoza nun ein Verfahren namens "Separable Subsurface Scattering", dass es ermöglicht, nahezu fotorealistische Haut in Echtzeit zu rendern.

Die Studenten veröffentlichten auch ein Demo-Reel, das dieses fortschrittliche Rendering-Verfahren in Aktion zeigt.


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WebReporter: Frosty5o
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Student, Grafik, Verfahren
Quelle: www.rebelgamer.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2012 12:28 Uhr von CarlZeiss
 
+10 | -16
 
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Hmm ist Gut: Aber von der unlimited detail engine halte ich mehr
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04.02.2012 12:42 Uhr von Marlemann
 
+4 | -2
 
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Oha! Also ich habe mir grade die Demo gezogen..
ich muss sagen ich bin wirklich beeindruckt wie enorm realistisch die Haut gerendert wird...!
Der Haken an der Sache ist aber die Performance..
Also bei GTA IV auf höchster Grafikeinstellung ist meine GPU weniger ausgelastet als bei dieser Demo.. Da bedarf es noch ein wenig "Feintuning".
Aber trotzdem Hut ab & meinen vollsten Respekt an die Jungs!
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04.02.2012 12:43 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+8 | -2
 
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CarlZeiss: Die unlimited detail engine die uns Jahr für jahr als bahnbrechende entwicklung verkauft wird?
Also die mit den Voxeln, wo man ganz tief ins Detail gehen kann und alles immer gleich gut dargestellt wird?
Die Engine die darauf basiert das sich alles wiederholt und ohne diese ständige Musterwiederholung einen Immens hohen momentan nciht erreichbaren Rechenaufwand fabrizieren würde?
(Weswegen man in deren demo videos man nur eine riesige anreihung von sich wiederholenden Objekten sieht.)
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04.02.2012 12:48 Uhr von LhJ
 
+12 | -1
 
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@fetteKuh: Ach du meinst die, die eigentlich schon eine ganze Weile im Web als sowas wie ein running marketing Gag kursiert?
Wo die Entwickler selbst nie irgendetwas anderes fertig gebracht haben, als Videos zu zeigen?
Ja die kenn ich auch und halte davon gar nichts :D
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04.02.2012 13:02 Uhr von spliff.Richards
 
+5 | -0
 
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Grad mal die Demo getestet Sieht schon verdammt geil aus.

@CarlZeiss
Und im Gegensatz unlimited detail engine funktioniert das Verfahreren der Spanier bereits. Mehr oder weniger ;-)
Jedenfalls wäre es denkbar das dies schon morgen in Spielen verwendet wird, während unlimited detail noch in den Kinderschuhen steckt.


@thatsfunny
du bist fake und gay

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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04.02.2012 13:05 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -0
 
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Das was insbesondere Computerspiele heute noch immer unrealistisch erscheinen lässt, sind ja in aller Regel nicht mal die Details. Gerade was das angeht, hat die Technik doch wirklich gute Fortschritte gemacht, und es gibt durchaus ein paar beeindruckende Beispiele.

Was aber wirklich noch immer ein Problem ist, und was unsere Welt eben auch so realistisch macht, dass ist das Licht. Licht, mit all seinen Eigenschaften und Effekten, ist extrem schwer zu berechnen, und das vor allem realistisch. Licht interagiert, oder reagiert mit diversen Oberflächen und Materialien, und verhält sich teilweise extrem komplex. Erst wenn die Technik da einen Schritt weiter ist, werden Spiele auch realistischer werden. So etwas heute in Echtzeit zu berechnen ist immer noch extrem rechenintensiv, und vieles was man so sieht ist Fake oder Spielerei.

Ein Ansatz waren ja dereinst die Raytracer-Karten, welche den Markt revolutionieren sollten. Sicherlich ist das Thema noch nicht ganz vom Tisch, aber es wird wohl noch lange dauern, bis es da wirklich verwertbare Ergebnisse gibt.

Zum Video - Das schaut schon wirklich nett aus, vor allem wenn es wirklich in Echtzeit dargestellt wird. Es ist aber eben auch nur ein kleines Feld, was bei einem ganzen Produkt erst funktioniert, wenn auch der Rest funktioniert. Und da fehlt eben noch einiges. Man schaue sich hier die Augenbrauen an, oder das Verhalten von Licht, z.B. am Ohr, oder an der Stirn. Da gibts noch einiges zu tun, und würde man solche Dinge in solch einer Demo zu 100% beachten, dann würde es auch schon wieder schwer mit Echtzeitberechnung.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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04.02.2012 13:07 Uhr von erw
 
+1 | -1
 
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die renderengine selbst bei dem ressourcenfraß ist die darstellung jnur schwer von einer haut zu unterscheiden, die es bei hd auflösung bei maya/3ds max gern mal 2 stunden braucht bei normaler hardware (wenn nicht länger). und das in echtzeit? ich find alleine schon das durchscheinende licht in den ohrmuscheln ist der oberhammer. hatte hier mit ner 4 jahre alten middleclass geforce graka gerade 4FPS... battlefield 3 frisst mehr ^^
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04.02.2012 13:07 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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die renderengine selbst bei dem ressourcenfraß ist die darstellung jnur schwer von einer haut zu unterscheiden, die es bei hd auflösung bei maya/3ds max gern mal 2 stunden braucht bei normaler hardware (wenn nicht länger). und das in echtzeit? ich find alleine schon das durchscheinende licht in den ohrmuscheln ist der oberhammer. hatte hier mit ner 4 jahre alten middleclass geforce graka gerade 4FPS... battlefield 3 frisst mehr ^^
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04.02.2012 14:22 Uhr von wolfspirit
 
+2 | -0
 
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Fake ist es nicht!

Alle die das meinen haben sicher keinen so guten PC um die Tech-Demo selbst auszuprobieren. Ich habe sie ausprobiert und es funktioniert super. ABER:

Hier wurde nur ein Objekt dargestellt (der Menschenkopf). Den man drehen und schwenken konnte. In spielen sind das 100e oder 1000e Objekte in einer Szene die alle gerendert werden müssen. Ich vermute so weit sind die Grafikkarten dann doch noch nicht.
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04.02.2012 15:02 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -1
 
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Video in der Quelle http://www.rebelgamer.de/...
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04.02.2012 15:36 Uhr von sv3nni
 
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najaaa.. news?? der algorithmus is ansich nix neues - nur ist er optimiert worden und läuft jetzt schneller da er statt 12 nur 2 passes braucht.
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04.02.2012 17:05 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -0
 
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Absolut unnütze News keine technischen Hintergründe, keine Angaben zur verwendeten Hardware, kein Vergleich zu anderen Verfahren und das Video ist auch denkbar ungeeignet die Vorteile dieses verbesserten Rendering-Verfahrens zu zeigen. Was soll das denn? =/
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04.02.2012 17:19 Uhr von erw
 
+0 | -0
 
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sv3nni: von 12 auf 2 passes zu kommen, ist aber alles andere als ne lahme wurst. bei radiosity rendering ist das der unterschied zwischen 4 und 25 bildern pro sekunde...
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05.02.2012 01:48 Uhr von Götterspötter
 
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Ich stell mir gerade mal vor :): was das für "Hollywood" bedeutet.

Könnte sein, das in 10 Jahren die Gagen für echte Schauspieler mächtig in den Keller gehen

:)
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05.02.2012 10:32 Uhr von cookies
 
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Respekt! Den Jungs zolle ich meinen höchsten Respekt. Ich kann die dahinter stehende Technik nicht beurteilen, nur das dargestellte Ergebnis und das schaut wirklich sehr realistisch aus. Wer weiß , welche Folgen das noch alles hat. Man fühlt sich so ersetzbar!

Allerdings hat das Gesicht bei allen Details ein Manko: die Wimpern fehlen! Man überlegt sich erst ein paar Augenblicke, was hier "komisch " ist, dann stellt man es fest.
Allzugerne hätte ich auch die Darstellung der offenen Augen gesehen. Denn an diesem Punkt wird ein Mensch erst zum Mensch. Aber ich denke, da wird es irgendwann auch eine entsprechende Weiterentwicklung geben.
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05.02.2012 14:41 Uhr von TTek
 
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leider war nichts von Zähnen, Augen oder Animation zu sehen...was die gezeigt haben ist zwar beeindruckend aber die wirklichen Probleme sind nicht gelöst worden. Nvidia hat ähnliche Bilder schon vor 2 Jahren gezeigt...

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