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GB: Drei Schwestern lassen sich Brüste entfernen, um Krebserkrankung zu entgehen

Luan Moreton, Kim Jones und Jemma Dennis haben ihre Mutter verloren, als sie noch ganz jung waren: sie starb 1986 an Brustkrebs im Alter von 32 Jahren.

Jahrelang haben sie in Angst gelebt, dass das Schicksal ihrer Mutter auch sie ereilen könnte. Leider haben sich ihre Befürchtungen bestätigt - alle drei Frauen haben das BRCA1-Gen geerbt: die Wahrscheinlichkeit dessen, dass sie irgendwann an Brustkrebs erkrankten, lag bei 85 Prozent.

Die drei Frauen haben sich für eine radikale Lösung entschieden: sie ließen sich ihre Brüste entfernen. Luan und Kim ließen sich zusätzlich auch die Eierstöcke entfernen. "Wir alle wollten leben, ohne Angst haben zu müssen, dass die Krankheit ausbricht", so die Frauen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Operation, Schwester, Brustkrebs, Krebserkrankung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2012 12:13 Uhr von 24slash7
 
+9 | -2
 
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Sehr vernünftige Lösung. Komplikationsarm, solange noch kein Krebs ausgebroche ist.
Entfernt wird vermutlich nur die Brustdrüse. Optischer Ersatz durch Implantate bietet sich an.
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04.02.2012 13:02 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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Wenn man eh keine Kinder kriegen will wohl das beste. Wobei Hormonpräparate halt keine Eierstöcke ersetzen, aber immer noch besser als Krebs.
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04.02.2012 14:01 Uhr von DerMaus
 
+3 | -6
 
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Selbst bereits ausgebrochenen Brustkrebs kann man behandeln OHNE dass die Brust abgenommen werden muss. Und im Zweifelsfall kann man bei einem tatsächlichen Ausbruch der Krankheit die Brust immernoch amputieren.

Für mich eine klare Überreaktion der Damen.
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04.02.2012 14:41 Uhr von mAdmin
 
+1 | -2
 
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respekt: an jede frau, die so konsequent bleiben kann und den einzig richtigen weg geht. sinnvoller weiße hätten die eierstöcke mit raus müssen. aber die eine will sicher noch kinder und entschließt sich dann im nachhinein.

@dermaus: brca1 hat zur folge, dass du erkrankst, die frage ist nicht ob. darum definitiv keine überreaktion. wenn du aber weißt wie beschissen die mammographie eigentlich in ihrer aussagekraft ist, dann vertraust du lieber der totalen.
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04.02.2012 15:27 Uhr von kotffluegel
 
+2 | -0
 
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schwerer schritt: ich glaube für keine frau ist es einfach sich ihre brüste entfernen zu lassen, auch wenn sie mit silikon eventuell wieder "rekonstruiert" werden, es ist nicht das selbe....

aber bevor man sein lebenlang dieses risiko mitr sich träge, was bestimmt sehr sehr belastend ist - ist es eine überlegung....

diese mammographie soll auch echt schmerzhaft sein, dei brüste werden auf ein cm gequetscht um ein ordentliches bild zu bekommen, und wenn man gefährdet ist, muss man das bestimmt auch öfter machen als eine normale frau
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04.02.2012 15:31 Uhr von Fischgesicht
 
+2 | -9
 
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haha, klar: brüste, eierstöcke.... am besten kopf auch, dann kann garnichts mehr passieren. halt ich nichts von, die natur ist nicht auszutricksen.

diese genetischen untersuchungen sind zwar machbar, aber mit sicherheit noch nicht ausgereift und vorhersagend. viele moralische und ethische aspekte sprechen dagegen.
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04.02.2012 16:04 Uhr von sv3nni
 
+1 | -2
 
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naja is ja nich so dass die brust ganz entfernt wird - nur das fettgewebe eben - und das kann man z.b. durch silikon ersetzen
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04.02.2012 19:00 Uhr von Kappii
 
+4 | -2
 
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@Fischgesicht: Nenn mir einen ethisch/moralischen Grund der dagegen spricht...
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05.02.2012 23:32 Uhr von Phoenix87
 
+0 | -0
 
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@Fischgesicht: was ist ethisch fragwürdiger: medizinische Diagnostik zur Feststellung eines Gens, das sehr stark mit dem Auftreten einer schweren und tödlichen Krankheit assoziiert ist oder so einen haarsträubenden Mummpitz zu verzapfen wie du?
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06.02.2012 00:20 Uhr von Sneik
 
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am besten gleich bis auf das Bewusstsein alles entfernen lassen dann besteht 0 risiko mehr...

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