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Rede bei NPD-Veranstaltung: CSU-Politiker sorgt für Eklat

Der CSU-Politiker Detlev Baasch hat in seiner Partei für einen Eklat gesorgt, weil er auf einer Veranstaltung der rechten NPD einen Vortrag hielt.

Der Politiker gab zu, die Einladung angenommen zu haben und zu dem Thema "Geschichte der Treuhand in Mitteldeutschland nach 1990" eine Rede gehalten zu haben.

Er bestreitet jedoch, sich in irgend einer Form politisch geäußert zu haben: "Ich habe noch ein Bier getrunken und bin dann gegangen." Die CSU findet die Angelegenheit dennoch brisant, denn die Partei macht sich momentan für ein NPD-Verbot stark.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, CSU, NPD, Eklat, Rede, Veranstaltung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2012 12:55 Uhr von masteroftheuniverse
 
+13 | -8
 
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die csu hat halt gemerkt, dass man die partei die noch rechter ist als sie selbst leider nicht verbieten kann, also versucht man anzubandeln um die stammtischwähler wieder auf seiner seite zu wissen.
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03.02.2012 13:13 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -5
 
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Die NPD ist intellektuell so dermaßen tiefstehend: und stützt ihr Programm mit einem Bein auf dem vergangenen Dritten Reich das CSU-Politiker dort nichts zu suchen brauchen.
Wenn man National sein will oder Geschichtsrevisionismus gutheißt dann nicht mit so dumpfen Parolen wie die der NPD. Die Republikaner sind nicht so dermaßen tiefstehend und ja dafür eine Abspaltung der CSU.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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03.02.2012 13:16 Uhr von thatstheway
 
+6 | -2
 
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CSU sucht Ratschläge ? die CSU schaut sich das nur genauer an weil diese selbst gern so agieren würde, aber lt. Parteibuch nicht kann.
Aber sie sind auf dem besten Weg dazu, aber zuerst einen Mitbewerber ausschalten, da haben die ja schon Erfahrung damit, siehe "freie Marktwirtschaft".
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03.02.2012 17:43 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+8 | -0
 
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Deutschland - ein Irrenhaus: Und wo ist der "Eklat" ? - ganz ehrlich, ich sehe keinen.
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04.02.2012 17:32 Uhr von silent_warior
 
+3 | -0
 
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komisch und interessant: Ich habe von Politik ja nicht besonders viel Ahnung und ich kenne die ganzen Namen auch nicht, aber die Strategie kenne ich.

Wenn die eine Partei verboten wird wählen die Leute einfach eine "andre" Partei und genau diese "andere" Partei hat damit auch die besten Gründe die andere verbieten zu lassen.

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