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03.02.12 11:47 Uhr
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China diktiert Angela Merkel Programm: Kein Treffen mit Regimekritiker

Bundeskanzlerin Angela Merkel weilt zur Zeit in China, wo sie auch die problematischen Bürgerrechte in dem Land ansprechen will. Doch vielmehr scheint es so zu sein, dass China der Kanzlerin das Programm diktiert.

Bürgerrechtsanwalt Mo Shaoping stand zum Beispiel auch auf Merkels Besuchsliste, doch ein Treffen mit dem Regimegegner verbot China.

Merkels Besuch bei der staatskritischen "Nanfang"-Zeitung wurde auch abgesagt, warum konnte man nicht erfahren - nur soviel: "Die Zeitung hat den Besuch abgesagt", so die deutsche Delegation: "Jetzt kann sich jeder seinen Reim darauf machen."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: China, Angela Merkel, Programm, Treffen, Regimekritiker
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+9 | -1
 
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03.02.2012 12:06 Uhr von Pilot_Pirx
sind doch eh´ die Menschenrechte nicht soo wichtig, Hauptsache, wir können weiter billig dort produzieren lassen, unser Know-How dort verschenken und dafür unsere eigenen Arbeitnehmer mit H4 oder Billiglöhnen abspeisen
kurzfristiger Wirtschaftserfolg > Menschenrechte
Kommentar ansehen Ich stell mir grad vor,   
 
+3 | -1
 
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03.02.2012 12:43 Uhr von maki
dass ein "Nachbar" ausm Haus bei mir klingelt, um sich 10 Euro o. ä. zu borgen, und dann anfängt, meine Wohnung zu durchsuchen...

Klaro genehmigen die Chinanesier nur ungern (oder gar nicht, wenn das Ferkel eh auf Betteltour ist) Kontakt zwischen landeseigenen Terroristen und deren ausländischen Chefideologen.
Kommentar ansehen Papier ist geduldig oder   
 
+2 | -0
 
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03.02.2012 13:07 Uhr von thatstheway
Theorie und Praxis sind zwei sehr unterschiedliche Paar Schuhe
bei der Merkel.
Ihr wird nicht nur von China vorgeschrieben was sie zu sehen hat und was nicht ; und wenn sie was gesehen hat dann gibt es sowas nicht, wird später erklärt.
Außerdem muss sie ja besonders "nett" sein , da der Chinese auch über das Wohl oder die Vernichtung des Euro mitentscheidet.

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