Browserkrieg: Der Internet Explorer düpiert Firefox & Co.
Neuesten Browsernutzungs-Statistiken zufolge konnte Microsofts Internet Explorer deutlich zulegen: Laut der Net-Applications-Statistik gewinnt der Browser mehr als einen Prozentpunkt und kann nunmehr fast 53 Prozent der Nutzer verzeichnen.
Googles Chrome und Mozillas Firefox mussten dagegen weniger Surfer verbuchen: So sank Google Chromes Marktanteil auf 18,94 Prozent. Schlimmer traf es den Firefox, der fast einen Prozentpunkt einbüßte: Von ursprünglich 21,83 sind nur noch 20,88 Prozent der Nutzer mit dem Browser unterwegs.
Warum der Internet Explorer entgegen aller Erwartungen so stark zulegen konnte, ist derzeit unklar. Das Weihnachtsgeschäft mit dem Verkauf von Windows-7-Computern könnte den Aufwind teilweise begründen.