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Betriebsrat lobt Schlecker

Seit Dienstag treffen sich in Oberhof der Gesamtbetriebsrat und die Geschäftsführung von Schlecker. Selbst Lars Schlecker war mit dem Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz dabei.

Christel Hoffmann, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, kritisiert das man Schlecker immer in ein schlechtes Licht stellt, obwohl man als einziger Drogerie-Discounter tarifgebunden sei.

Natürlich habe die Führung Fehler gemacht, "aber vor einem Jahr ist ein großer Schritt gemacht worden", sagt Christel Hoffmann. Man muss sich nun auf die Gegenwart konzentrieren um die Jobs zu erhalten. Dabei soll aber der Tarifvertrag bestehen bleiben.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsplatz, Schlecker, Betriebsrat, Tarifvertrag
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2012 09:22 Uhr von Really.Me
 
+5 | -4
 
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Nein kann nicht sein...Schlecker?
Vielleicht sollten manche mal erkennen das ein Unternehmen aus gemachten Fehlern lernen kann und auch muss, wie es Schlecker getan hat! Von dem her halte ich die ganzen Kommentare wie "richtig so das Schlecker verschwindet" für schwachsinnig!
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03.02.2012 10:56 Uhr von Perisecor
 
+3 | -8
 
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@ Really.Me: Ich fand das immer einen tollen Indikator dafür, welcher Ossi/Quoten-Linker/Hartz4-Bezieher, der hier auf SN sonst auch immer mit radikal antikapitalistischen Thesen aufschlägt, verpasst hat, dass Schlecker seit der Übernahme des operativen Geschäftes durch die beiden Kinder einen völlig neuen Kurs eingeschlagen hat - Tarifverträge, renovierte und helle Filialen etc.

Viel einfacher kann man einen Idiotenfilter doch überhaupt nicht gestalten :D
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03.02.2012 10:56 Uhr von bjondal
 
+1 | -3
 
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Ehrlich gesagt finde ich diese News etwas seltsam geschrieben. Ich weiss jetzt immer noch nicht was genau Sache ist.
Der Betriebsrat sagt: "Anton du bist toll mach weiter so" oder "Anton bist nen feiner Kerl weil wir seit nen paar Monaten nen Tarif haben, den du auch bis jetzt gezahlt hattest."

@Perisecor Hehe der war gut :D

[ nachträglich editiert von bjondal ]
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03.02.2012 11:18 Uhr von Randall_Flagg
 
+8 | -1
 
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Der Betriebsrat hat dann aber wohl diejenigen vergessen, die als Zeitarbeiter bei Schlecker arbeiten.
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03.02.2012 11:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Erstmal einen neuen Namen für die Kette dann weg mit dem blauen Anstrich und den kleinen chaotischen Läden. Hin zu grösseren gemütlich eingerichteten Läden mit warmen Farben. Dann klappt das auch und das wissen die.
Bei uns hat Rossmann in einem neuen Haus auf weit über 1000 m2 geöffnet und die Leute strömen nur so rein - 500 meter weg ist ein Schlecker, wo man das Gefühl hat in einer alten Garage zu sein.
Das müsste sich ändern.
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03.02.2012 11:47 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -2
 
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seit wann denn? tarifgebunden? muss neu sein. "vor einem jahr" scheint mir gelogen. im sommer 2011 wohl anscheinend nicht.

siehe: http://handel.hessen.verdi.de/...

ziemlich weit unten gibt es da ein pdf zum thema.

und auch sonst wird gemunkelt, dass die insolvenz der verhinderung von tariflohn dienen soll.
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03.02.2012 11:57 Uhr von mrhajuket
 
+2 | -0
 
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Kann ich dir: nur zustimmen. Schlecker quetscht sich ohne Sinn und Verstand in irgendwelche Ecken rein, egal wieviel Platz vorhanden ist.. Und das wirkt echt billig. Bei uns wird demnächst ein Edeka-Center und n paar andere Läden entstehen, ich glaube dann ist auch Schluss mit der Schlecker-Filiale ein paar Meter weiter.
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03.02.2012 16:54 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Perisecor, das ist für dich nicht nachvollziehbar, daß das asoziale und kriminelle Verhalten, das gerade mal ein Jahr zurückliegt, sich bei den Leuten eingeprägt hat?

Hoffentlich hat die Wirtschaft was draus gelernt, denn das Gebaren von Schlecker war ja nun unter aller Kanone damals...das vergißt man eben nicht so schnell.
Da brauchen die sich nicht zu wundern, daß Schlecker für viele erstmal verbrannte Erde ist.

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