02.02.12 22:30 Uhr
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Tübingen: Geisterfahrer muss wegen Mordes lange in Haft

Ein Gericht in Tübingen hat einen Geisterfahrer des Mordes für schuldig gesprochen. Der 35-jährige Mann wollte sich umbringen und fuhr zu diesem Zweck auf einer Schnellstraße in die entgegengesetzte Richtung.

Er fuhr mit 150 km/h frontal in den Wagen einer Familie. Dessen Fahrer kam dabei ums Leben. Der Selbstmörder überlebte mit schweren Verletzungen. Nun wurde er wegen Mordes zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

Danach muss er in Sicherungsverwahrung.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Geisterfahrer, Tübingen
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2012 05:05 Uhr von fraro
 
+11 | -2
 
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ein Drecksack sollte sein Lebenlang nur noch arbeiten, um die Familie, dessen einer Ernährer er getötet hat, zu unterstützen.

Es gibt solche miesen Schweine, das ist unglaublich!
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03.02.2012 07:32 Uhr von Urrn
 
+3 | -2
 
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@AntiPro: "Danach muss er in Sicherungsverwahrung."
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03.02.2012 09:50 Uhr von Neroll
 
+5 | -2
 
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@DerBeldarath: Ne, das ist KEINE richtige Anwendung für die Todesstrafe, und zwar aus folgendem Grund:
Der Kerl wollte sich umbringen - DEN Wunsch würdest du ihm ja damit erfüllen.

Und für die Blödheit die der hatte, gönne ich ihm das nicht!
Wenn sich (warum auch immer) jemand selbst töten will, dann bitte ohne die Gefahr andere da mit reinzuziehen. Der hätte mit dem Auto gegen nen Betonpfeiler rasen können oder so - aber nein, er musste andere mit in die Sache verwickeln.

Meine Idee ist zwar auch nicht rechtlich umsetztbar, geht auch so in "fraros" Richtung:
Zwangsarbeit für den Kerl, er bekommt grad mal nen Hartz4-Satz ausgezahlt und der restlich erarbeitete Betrag geht als Entschädigung an die Familie des Opfers. Das Ganze natürlich unter Aufsicht, damit der nicht noch ne Lebensflucht unternehmen kann!

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