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Theater: Zerstörtes Großstadtidyll in Roland Schimmelpfennigs "Das fliegende Kind"

Der als Moralist geltende 44-jährige Roland Schimmelpfennig wird als erfolgreichster Dramatiker in deutscher Sprache seiner Generation bezeichnet.

Sein neues Stück "Das fliegende Kind", das am Samstag dieser Woche in Wien uraufgeführt wird, hat er selbst geschrieben und auch selbst inszeniert.

Das Stück spielt in Berlin Mitte und zerstört das bürgerliche Großstadtidyll einer dort lebenden Familie. Eine Figur sagt im Stück: "Wir leben falsch, wir müssen alles vollkommen neu denken, alles in Frage stellen."


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WebReporter: Thallian
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wien, Theater, Inszenierung, Großstadt, Roland Schimmelpfennig
Quelle: www.spiegel.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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03.02.2012 16:39 Uhr von mort76
 
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super was soll das denn sein- ein "Großstadtidyll"?
Ich kann ja nachvollziehen, wenn Leute das Landleben für idyllisch halten, aber das Stadtleben?
Was genau soll da idyllisch sein?
Die Anonymität, der Lärm, der Gestank, die Kriminalität,die Überfülltheit, die Staus oder die gestreßten Leute?

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