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77 Tote bei Fußball-Blutbad: Port Saids Sicherheitschef entlassen (Update)

Nach dem tragischen Blutbad in Port Said bei einem Fußballspiel zwischen zwei ägyptischen Mannschaften starben mindestens 77 Menschen (ShortNews berichtete).

Nun wurde Port Saids verantwortlicher Sicherheitschef, Essam Samak, laut ägyptischen Medienberichten gefeuert.

FIFA-Chef Joseph Blatter äußerte sich schockert zu dem Drama: "Das ist ein schwarzer Tag für den Fußball. Eine solch katastrophale Situation ist unvorstellbar. Meine Gedanken sind bei den Familien derer, die ihr Leben verloren haben."


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WebReporter: KleineLilly
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Tote, Ägypten, Blutbad
Quelle: www.n-tv.de

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02.02.2012 13:38 Uhr von 123Wahrheit
 
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Wirklich schlimm.
Ich denke Ägypten wird das gleiche Schicksal ereilen wie Algerien.Bürgerkrieg!

Das diktatorische Militär vs. Islamisten

Eins ist schlimmer als das andere.
Demokratie wird dort jedenfalls nicht herschen.
Würd mich nicht wundern wenn das gleiche auch ihn anderen Arabischen Ländern passiert.

Libyen zb. war unter Gaddafi das reichste Land Afrikas,das BIP,Gesundheitssystem usw. waren wirklich mehr als gut für afrikanische Verhältnisse.Anders wie in den Medien propagiert war nicht das ganze Volk gegen Gaddafi.Die einzelen Stämme bekämpfen sich dort gegenseitig.Da wird auch noch Chaos ausbrechen.

Die destabilisation des Nahen osten kommt für einige kriegstreiberischen Länder aber wie gerufen.Würd mich nicht wundern wenn wir in nächster Zeit lauter Somalia 2.0´s erleben.

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