02.02.12 10:30 Uhr
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Deutsche Bank: Im letzten Jahr Gewinnverdopplung von fast 100 Prozent

Im vergangenen Jahr machte die Deutsche Bank einen Gewinn, der fast doppelt so hoch war wie im Jahr davor.

Das Kreditinstitut erklärte in Frankfurt am Main, dass man 4,3 Milliarden Euro Gewinn gemacht hat. Im Jahr 2010 waren es nur 2,3 Milliarden Euro.

"Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann", teilte Vorstands-Vorsitzender Josef Ackermann mit.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Prozent, Deutsche Bank, Josef Ackermann
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2012 10:41 Uhr von Klecks13
 
+18 | -1
 
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Na dann: ist ja alles in Butter: Die Griechenlandhilfe ist wie geplant angekommen.

Ich hätte dann gerne den Teil der Gewinne zurück, der von meinen Steuern gezahlt wurde.
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02.02.2012 10:44 Uhr von SystemSlave
 
+7 | -2
 
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Da sieht man mal wieder: Alles geht in die Knie, Menschen verlieren alles was Sie über Jahre aufgebaut haben, aber die Banken machen Milliarden gewinne.

Ein Schelm der da was bösen denkt, von einer selbst eingebrachten Krise im Finanzsektor die auf die Wirtschaft übergegangen ist auch noch so zu Profitieren.

@Klecks13
Offiziell hat die DB glaube keine Finanz Hilfen vom Staat angenommen, hat aber bestimmt davon Profitiert das die Banken ihre Giftigen Papiere auslagern bzw. so abschreiben durften das Sie dennoch gut dastehen und wenig Steuern zahlen.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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02.02.2012 10:49 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Wenn die PIIGS Länder nicht pleite gingen: dann kann man mit denen ja zur Zeit prächtig Rendite machen.
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02.02.2012 10:50 Uhr von DerMaus
 
+7 | -0
 
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Finanztransaktionssteuer jetzt!
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02.02.2012 11:03 Uhr von Major_Sepp
 
+9 | -0
 
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"Deutsche Bank: Im letzten Jahr Gewinnverdopplung von fast 100 Prozent"

Wer spendet nen Kaffee für Autor und Checker?

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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02.02.2012 11:07 Uhr von Klecks13
 
+3 | -0
 
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@ SystemSlave: Genau das meine ich ja: Mit denn ganzen Griechenlandhilfen wurde vor allem dafür gesorgt, dass die Banken keine großen Verluste machen. Damit kommt der Gewinn der DB zwar nicht direkt vom Staat, indirekt sind es aber unsere Steuern, die diese Gewinne gesichert haben.
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02.02.2012 11:17 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -0
 
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Wer mit Lebensmittel an der Börse speckuliert und Geschäfte mit dem Hunger der Menschen macht, der gehört auf den "Wirtschaftsindex" bzw. auf eine "Rote Liste" der Menschenverachteten Konzerne.......... und nicht bei der Merkel an den Verhandlungstisch !!

Merkt es euch einfach mal: Der Ackermann..... der Schei*t auf euch !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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02.02.2012 11:41 Uhr von masteroftheuniverse
 
+2 | -0
 
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@slave: "Die Deutsche Bank bekam demzufolge bisher 11,8 Milliarden Dollar aus der US-Staatskasse weitergereicht. Auch andere deutsche Finanzinstitute sind auf der AIG-Liste prominent vertreten: Die Dresdner Bank und ihre Investmenttochter Dresdner Kleinwort (insgesamt 2,6 Milliarden Dollar), die DZ Bank (1,7 Milliarden Dollar) und die Landesbank Baden-Württemberg (100 Millionen Dollar)"

q: spiegel
da lässt es sich leicht sagen "wir brauchen keine (deutschen) steuergelder"
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02.02.2012 12:52 Uhr von leseratte21
 
+1 | -0
 
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@Major_Sepp: einen Kaffee? Ein Nachhilfekurs in Deutsch wäre eher angeraten ^^
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02.02.2012 13:11 Uhr von Kodiak82
 
+1 | -0
 
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Die Banken sollten alle verstaatlicht werden und ihr Vermögen ins Volkseigentum überfliessen.
Und wenn ich grad bem Träumen bin, ich wünsche mir das jemand Ferkel, Schwesterwelle und Lausbub Rösler zum Mond schiesst. Gerne auf Kosten der Steuerzahler :-)
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02.02.2012 14:47 Uhr von MegaTefyt82
 
+4 | -0
 
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"Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann", teilte Vorstands-Vorsitzender Josef Ackermann mit.

Achja? Wie wäre es dann mit:

Ackermann geht ohne Victory-Zeichen
[...]
Josef Ackermann macht Deutschlands größtes Geldhaus von einer deutschen Kreditbank zum globalen Finanzriesen. Doch der Schweizer beendet seine Amtszeit mit enttäuschenden Zahlen. Zudem hinterlässt Ackermann eine Reihe von Prozessen, die den Ruf und die finanzielle Stabilität der Deutschen Bank gefährden.
[...]
Statt zehn Mrd. Euro wie einst geplant konnte das Frankfurter Institut gerade einmal 5,4 Mrd. Euro Gewinn vor Steuern erwirtschaften. Im letzten Quartal des Jahres 2011 schrieb die Bank operativ sogar rote Zahlen und fuhr einen Verlust von 351 Mio. Euro ein.
[...]
Schuld daran seien aber die wegen der Euro-Krise verunsicherten Märkte, nicht Anshu Jains Investmentbanker, versichert Ackermann.

Quelle: http://www.n-tv.de/...

Naja, Ackermann war schon immer ein Volldepp. :P

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