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Fährunglück vor Papua-Neuguinea: Von 350 Passagieren nur 50 gerettet

Bei einem Schiffsunglück vor der Ostküste Papua-Neuguineas im Pazifik ist eine Fähre gesunken. Die "MV Rabaul Queen" hatte zur Unglückszeit 350 Passagiere an Bord. Bisher habe man 50 Überlebende aus dem Wasser retten können.

Das Schiff war zwischen Kimbe und der Insel New Britain und Lae unterwegs gewesen, als es ein Notsignal aussendete. Vier Handelsschiffe, die sich in der Nähe befanden, kamen zu Hilfe.

Die Küstenstadt Kimbe gilt als Taucherparadies für Touristen aus der ganzen Welt. An Bord der Unglücksfähre sollen allerdings keine Ausländer gewesen sein.


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WebReporter: Clara_M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Unglück, Fähre, Havarie, Papua-Neuguinea, Notsignal
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2012 08:38 Uhr von Blackbird80
 
+8 | -10
 
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Dieser Satz: gehört meiner meinung nach verboten.

"An Bord der Unglücksfähre sollen allerdings keine Ausländer gewesen sein. "
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02.02.2012 08:39 Uhr von noshitsherlock
 
+2 | -1
 
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Es tut mir trotzdem um die Leid die nicht gerettet werden konnten. Mich würde jedoch interesieren warum das Schiff gesunken ist??

EDIT: Warum es gesunken ist, ist noch unklar.

@Blackbirt80 Das ist richtig, ist egal woher die Menschen kommen es sind Menschen wie du und ich die tragischer Weiße ums Leben gekommen sind

[ nachträglich editiert von noshitsherlock ]
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02.02.2012 09:17 Uhr von SaxenPaule
 
+3 | -1
 
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Und: trotzdem wirds übermorgen keinen mehr interessieren. Keine Europäer an Bord = wen interessierts.

Die Costa Concordia wird noch wochenland in den Medien bleiben. Schon deswegen ist für das andere Schiff kein Platz.

Nicht dass ich das gut fände - aber so siehts ja nunmal aus.
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02.02.2012 09:39 Uhr von wmp61
 
+2 | -0
 
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Es sind 200 Gerettete - nicht 50. Aus der Originalüberschrift der Quelle: "Von den mehr als 300 Passagieren konnten rund 200 gerettet werden. "
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02.02.2012 11:03 Uhr von P4H
 
+0 | -0
 
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Quelle: "Von den mehr als 300 Passagieren konnten rund 240 gerettet werden." Laut Quelle jetzt
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02.02.2012 11:27 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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Ach Blackbird ist nur einer dieser Heinzelmännchen die dauernd und in allem immer Diskriminierung und Rassismus sehen. Vielleicht fühlt er sich auch selbst angepisst wenn er den Begriff "Ausländer" hört ^^

Jedenfalls ist, wie es BastB schon sagte, wichtig das die Leute durch die Nachrichten gleich wissen das es nur Einheimische betraf und nicht eventuelle Verwandte und Bekannte die grad Urlaub da unten machen..
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03.02.2012 12:26 Uhr von Sonnflora
 
+0 | -0
 
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@ DarkCr0w: Wenn man aus den Medien erfährt, daß nur Einheimische betroffen sind, dann weiß man, aha, meinen Verwandten ist nix passiert und man braucht nicht bangen.
Wenn es aber in den Medien heißt, es waren z.B. Deutsche an Bord und Verwandte von einem machen genau da Urlaub, dann macht man sich eben Sorgen.

Deshalb ist diese Info wichtig und hat absolut nix mit Rassismus etc. zu tun.

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