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02.02.12 08:05 Uhr
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Fährunglück vor Papua-Neuguinea: Von 350 Passagieren nur 50 gerettet

Bei einem Schiffsunglück vor der Ostküste Papua-Neuguineas im Pazifik ist eine Fähre gesunken. Die "MV Rabaul Queen" hatte zur Unglückszeit 350 Passagiere an Bord. Bisher habe man 50 Überlebende aus dem Wasser retten können.

Das Schiff war zwischen Kimbe und der Insel New Britain und Lae unterwegs gewesen, als es ein Notsignal aussendete. Vier Handelsschiffe, die sich in der Nähe befanden, kamen zu Hilfe.

Die Küstenstadt Kimbe gilt als Taucherparadies für Touristen aus der ganzen Welt. An Bord der Unglücksfähre sollen allerdings keine Ausländer gewesen sein.


WebReporter: Clara_M
Rubrik:   Brennpunkte / Unfälle
Schlagworte: Unfall, Unglück, Fähre, Havarie, Papua-Neuguinea, Notsignal
Quelle: www.spiegel.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2012 08:38 Uhr von Blackbird80
gehört meiner meinung nach verboten.

"An Bord der Unglücksfähre sollen allerdings keine Ausländer gewesen sein. "
Kommentar ansehen Es tut mir...   
 
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02.02.2012 08:39 Uhr von noshitsherlock
trotzdem um die Leid die nicht gerettet werden konnten. Mich würde jedoch interesieren warum das Schiff gesunken ist??

EDIT: Warum es gesunken ist, ist noch unklar.

@Blackbirt80 Das ist richtig, ist egal woher die Menschen kommen es sind Menschen wie du und ich die tragischer Weiße ums Leben gekommen sind

[ nachträglich editiert von noshitsherlock ]
Kommentar ansehen Und   
 
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02.02.2012 09:17 Uhr von SaxenPaule
trotzdem wirds übermorgen keinen mehr interessieren. Keine Europäer an Bord = wen interessierts.

Die Costa Concordia wird noch wochenland in den Medien bleiben. Schon deswegen ist für das andere Schiff kein Platz.

Nicht dass ich das gut fände - aber so siehts ja nunmal aus.
Kommentar ansehen Es sind 200 Gerettete - nicht 50.   
 
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02.02.2012 09:39 Uhr von wmp61
Aus der Originalüberschrift der Quelle: "Von den mehr als 300 Passagieren konnten rund 200 gerettet werden. "
Kommentar ansehen Quelle   
 
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02.02.2012 11:03 Uhr von P4H
"Von den mehr als 300 Passagieren konnten rund 240 gerettet werden." Laut Quelle jetzt
Kommentar ansehen @Blackbird80   
 
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02.02.2012 11:03 Uhr von BastB
Wieso? Für Ausländer, deren Angehörige sich dort momentan z.B. im Urlaub aufhalten, ist das eine wichtige Mitteilung.
Es ist nun mal völlig normal, dass man sich in erster Linie hauptsächlich für seine Verwandten interessiert.
Kommentar ansehen ....   
 
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02.02.2012 11:27 Uhr von CoffeMaker
Ach Blackbird ist nur einer dieser Heinzelmännchen die dauernd und in allem immer Diskriminierung und Rassismus sehen. Vielleicht fühlt er sich auch selbst angepisst wenn er den Begriff "Ausländer" hört ^^

Jedenfalls ist, wie es BastB schon sagte, wichtig das die Leute durch die Nachrichten gleich wissen das es nur Einheimische betraf und nicht eventuelle Verwandte und Bekannte die grad Urlaub da unten machen..
Kommentar ansehen @BastB   
 
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02.02.2012 13:10 Uhr von DarkCr0w
ach, und du meinst sowas erfährt man als erstes aus den medien, wenn es wirklich einem verwandten passiert?

Blackbird80 hat imho voll und ganz recht, es geht um Menschenleben, und nicht um irgend ne bescheuerte Volkszugehörigkeit.
Kommentar ansehen @ DarkCr0w   
 
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03.02.2012 12:26 Uhr von Sonnflora
Wenn man aus den Medien erfährt, daß nur Einheimische betroffen sind, dann weiß man, aha, meinen Verwandten ist nix passiert und man braucht nicht bangen.
Wenn es aber in den Medien heißt, es waren z.B. Deutsche an Bord und Verwandte von einem machen genau da Urlaub, dann macht man sich eben Sorgen.

Deshalb ist diese Info wichtig und hat absolut nix mit Rassismus etc. zu tun.

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