02.02.12 06:47 Uhr
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Eklat im EU-Parlament: Britisch-deutscher Streit um "Gauleiter" eskalierte

Im EU-Parlament ist es am Mittwoch zu einem Eklat gekommen. Nachdem der Brite Nigel Farage den deutschen Vorschlag, einen Budget-Kommissar ("Gauleiter") nach Athen zu entsenden, als politischen Tiefpunkt bezeichnete, verlangte der Grünen-Parlamentarier Reinhard Bütikofer energisch eine Entschuldigung.

Farage verwies daraufhin auf Pressemeldungen in Griechenland, Italien und Deutschland. Es werde zunehmend klar, dass das EU-Projekt Europa spalte, statt Frieden stifte. Es sei absurd, dass man das griechische Volk auf eine Konzerntochter reduziere, dem die Zentrale aufgrund Missmanagements einen Revisor schicke.

Unerwartet konterte Parlamentspräsident Martin Schulz, jemand, der eine Fahne auf dem Schreibtisch stehen habe oder am Revers trage, sei Nationalist. Dem protestierenden Briten drohte er brüsk mit Saalverweis. Farage, mit einer Deutschen verheiratet, verließ daraufhin aus Protest den Straßburger Plenarsaal.


WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Streit, Deutscher, Parlament, Eklat, EU-Parlament
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2012 06:47 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+14 | -5
 
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Klickt auf das Bild, dort ist das Video des Zwischenfalles. Klickt auch auf die Video-Quelle in Youtube und verfolgt die interessante Diskussion darunter: http://www.youtube.com/...!
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02.02.2012 07:39 Uhr von Truemmergesellschaft
 
+45 | -6
 
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jungs: lasst euch nicht blenden vom von den medien aufgeheizten "konflikt" deutschland gg england bezüglich EU.
auch wenns um griechenland gehtm ist farage´s haltung der von merkel und ihrem grenzdebilen schäuble vorzuziehen, die dem griechischen volk NICHTGEWÄHLTE eu-finanz-diktatoren verpassen wollen..
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02.02.2012 08:12 Uhr von Truemmergesellschaft
 
+31 | -2
 
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Lösung: weg vom Zinsgeld
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02.02.2012 08:15 Uhr von Lordkacke-WOB
 
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Ich schäme mich für diesen neuen EU-Präsidenten Martin Schulz, das ich mit dieser Polit-Niete die gleiche Nationalität (deutsch) habe. Der Kerl ist mehr als peinlich.
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02.02.2012 08:42 Uhr von Urrn
 
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@Truemmergesellschaft: Hin zum Flugscheibenkapitalismus?
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02.02.2012 08:48 Uhr von Klecks13
 
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Der Brite: sollte mal dringend Geschichtsuntericht nehmen! Gauleiter ist schon unverschämt. Reichsprotektor wäre richtig gewesen; das hätte er wissen sollen! ;-)

Im Ernst: Allein schon der Vorschlag, eine demokratisch legitimierte Regierung eines (immer noch) souveränen Staates durch einen EU-Finanzkomissar ersetzen zu wollen, zeugt von den großdeutschen Allmachtsfantasien führender Unionspolitiker.
Und am Tag der deutschen Einheit faseln sie dann wieder was von freiheitlich demokratischen Grundwerten.
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02.02.2012 08:59 Uhr von fuxxa
 
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Zinseszins abschaffen: Zumindest exponentiale Verzinsung sollte abgeschafft werden. Denn exponentiale Guthabenverzinsung == exponentiale Staatsverschuldung. Wenn der Staat seine Gläubiger nicht mehr bedienen kann, wird das Volk zur Kasse gebeten und irgendwann lohnt sich nen sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis nicht mehr und immer mehr Leute richten sich im Sozialstaat ein, der daran natürlich kaputt geht.
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02.02.2012 09:00 Uhr von lossplasheros
 
+15 | -10
 
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@alle vorredner: Ich weiß nicht, ich kann euren Standpunkt leider nicht verstehen.

Wenn ich von jemand etwas will, muss ich nach seinen Spielregeln spielen, sonst kommt der Deal eben nicht zustande.

Und ich kann langsam nicht mehr verstehen, wieso wir als EU Griechenland immer noch mehr Geld geben sollen, wenn ihr Wille zu sparen und zu sanieren nicht vorhanden ist oder die zuständigen Stellen sich nicht durchsetzen können.

Und da ist es doch legitim sich Gedanken zu machen, wie man dieses Problem lösen kann.

Wenn jemand in Deutschland Schulden hat, sollte er auch zu einem Schuldenberater gehen!

Ihr solltet alle mal dieses Deutsch=Nazi aus eurem Kopf streichen - von den UK brauch man gar nicht Anfangen, mit all ihren Sondernwünschen können sie meinetwegen die EU auch verlassen - niemand zwingt euch.
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02.02.2012 09:10 Uhr von Mankind3
 
+13 | -6
 
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los: Wo soll Griechenland denn noch sparen?

Griechenland wurde durch die letzten Sachen doch schon faktisch tot gespart, die Wirtschaft dort ist so gut wie nicht mehr vorhanden. Da gibt es nix mehr zu sparen. Das einzige was dadurch erreicht wurde ist, das der Staat noch weniger Steuern bekommt als ohnehin schon.

Klar haben die Griechen eine lasche Steuermoral, aber mal ganz ehrlich, würden wir in so einem Land leben in dem man mit einem Umschlag voll Geld einfach mal nen Beamten zum wegschauen bringen kann, die meisten von uns würden es doch gewiss auch tun. ;)

Ich glaube nicht das die Situation groß anderst wäre wenn Griechenland mehr Steuern einnehmen würde. Der Euro ist einfach nix für Griechenland. Man kann einfach nicht eine Währung für so viele Länder mit so viel unterschiedlichen Wirtschaftsstärken schaffen und glauben das sowas ewig gut geht.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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02.02.2012 09:25 Uhr von StachelSA
 
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die sind doch gut! Die Griechen sind die besten Geschäftsleute, die ich kenne! Sie verhandeln eine Milliarde nach der anderen für sich heraus und sie bekommen was sie wollen.
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02.02.2012 09:50 Uhr von Klecks13
 
+9 | -7
 
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@ lossplasheros: "Wenn ich von jemand etwas will, muss ich nach seinen Spielregeln spielen, sonst kommt der Deal eben nicht zustande."

Wenn diese Spielregeln aber die Aufhebung der Staatssouveränität, die Absetzung der legitimen Regierung und die Einsetzung eines EU-Diktators vorsehen, gehen sie devinitiv zu weit.
Ob es dir passt oder nicht, Griechenland ist immer noch ein eigener Staat. Man kann Hilfen verweigern oder auch den Austritt aus der Euro-Zone forcieren. Aber die faktische Abschaffung der Demokratie zu fordern, ist ein Unding; sowas darf ein ranghoher Politiker eigentlich nicht einmal denken!
Allein die öffentliche Äusserung ist bereits verfassungsfeindlich; sie widerspricht auch den Statuten der EU.

"...wenn ihr Wille zu sparen und zu sanieren nicht vorhanden ist oder die zuständigen Stellen sich nicht durchsetzen können."

Sagt wer? Bist du tatsächlich so blauäugig zu glauben, derart marode Staatsfinanzen ließen sich innerhalb weniger Monate sanieren?
Bayern hat etliche Jahre gebraucht, um einen ausgeglichenen Haushalt zu schaffen. Dabei ist Bayern "nur" ein Bundesland, dazu noch eines mit den denkbar besten wirtschaftlichen und fiskalen Voraussetzungen. Aber die Griechen sollen sich fremdregieren lassen, weil sie ihre Finanzen nicht von jetzt auf gleich in den Griff kriegen!? OK, dann aber gleiche Spielregeln für alle: Dann müssen wir auch schleunigst die saarländische Landesregierung entmachten und durch einen Bundes-Finanzkomissar ersetzen.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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02.02.2012 09:55 Uhr von SN_Spitfire
 
+8 | -14
 
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Der Schulz: gefällt mir hammermäßig.
Der weiss zumindest, wie der Hase in Europa rennen muss.

Unabhängig davon, ob der Euro, die eurozone oder irgendwas anderes sinnvoll ist... Der Schulz verdient meinen Respekt!
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02.02.2012 10:21 Uhr von Klecks13
 
+5 | -9
 
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@ SN_Spitfire: "Der weiss zumindest, wie der Hase in Europa rennen muss."

So? Wie denn? Erzähl mal!

"Der Schulz verdient meinen Respekt!"

Wofür? Dafür, dass er andere als Nationalisten beschimpft, nur weil er selbst -wie alle deutschen EU-Politiker- unfähig ist, offen für sein Land zu stehen?

Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus. Eine Fahne am Revers ist im allgemeinen patriotisch, die Forderung Kauders nach Entmachtung der griechischen Regierung dagegen nationalistisch.
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02.02.2012 10:44 Uhr von JesusSchmidt
 
+14 | -4
 
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die ganze problematik ist totaler blödsinn. griechenland gehört vom euro ausgeschlossen und gut.
wenn ein staat bankrott ist, dann ist das eben so. dumm gelaufen. das problem müssen die griechen allein lösen.
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02.02.2012 11:18 Uhr von SN_Spitfire
 
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Klecks13: Griechenland hat vieles falsch gemacht und das bestreite ich auch in keinster Weise.

Unabhängig von deiner Einstellung und Meinung zu Europa, hab ich mal einen Link für dich, in welchem Martin Schulz von Phoenix interviewt wird.

http://www.youtube.com/...

Für mich spricht er hier wahre Sachen an. Manch Anderen mögen seine Äusserungen schlecht aufstossen. Speziell die Kritik an der deutschen Budesregierung gefällt mir hier am Besten und dabei ist mir es in Bezug auf Europa vollkommen egal, welcher Partei er angehört!

Auch die Kritik an der Presse finde ich sehr gelungen und sollte einen zum Nachdenken bringen. Er spricht Sachen aus, die hierzulande durch die Presse niedergeschmettert werden würde.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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02.02.2012 11:26 Uhr von CommanderRitchie
 
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Ist immer wieder "Lustig" wie ganz Europa über die Hilfsgelder der Deutschen und Franzosen bestimmen möchte. Sollen die einfach auch einen vernünftigen Beitrag "in den Topf" reinschmeissen....... ansonsten können die mal schön die Fresse halten !!
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02.02.2012 12:32 Uhr von fromdusktilldawn
 
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na und ?? und gleich einen gauleiter mit nach england ;-)))
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02.02.2012 12:55 Uhr von LLCoolJay
 
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losspasheros: Es wurde in diversen News bereits x-mal erläutert wieso und weshalb. Und durch aktives Interesse an der Sache könnte man sich auch im Netz informieren was wieso los ist.

Aber hier nochmal für dich:

1. Griechenland hat schon seit Jahrzehnten eine recht hohe Staatsverschuldung.
Dies kommt, und da ist es auch richtig zu kritisieren, hauptsächlich von Korruption und mangelnder sozialer Absicherung, Vetternwirtschaft, etc.

2. Griechenland ist NICHT deswegen pleite. Das System hat für Griechenland alleine gesehen über lange Jahre hinweg funktioniert.
Durch den Beitritt zur EU und zum Euro hat Griechenland sich wertvolle Hilfe aus dem Ausland gesichert.
Der "GAU" ist erst durch die Abwertung Griechenlands durch die Ratingagenturen passiert.
Denn erst jetzt konnte Griechenland die fälligen Zinsen nicht mehr bezahlen, geschweige denn die Raten.

Du kannst das in etwa damit vergleichen, wenn du einen Kredit hast mit einer monatlichen Belastung von 300 Euro (incl. Tilgung + Zins) und auf einmal erhöht die Bank dies und deine Belasung wächst auf 700 Euro pro Monat (ist nicht im Verhältnis, dafür fehlen mir gerade genaue Zahlen, ist also nur zur Veranschaulichung).

Dabei hat sich gar nichts geändert. Weder intern noch extern haben sich Faktoren geändert. Lediglich die Herabstufung hat diese Kettenreaktion ausgelöst.


3. Griechenland brauchte nun Geld. Sehr viel Geld. Und du hast Recht, wenn du forderst dass man Auflagen macht und Veränderungen im Sinne des Geldgebers verlangt.
Doch diese Veränderungen gehen nicht über Nacht. Auch nicht in ein paar Monaten. Dafür braucht es viele Jahre.

Denn die Griechen verdienen nicht soviel als dass es ihr normaler Lohn erlauben würde gut zu leben.
Ihren Arzt müssen sie bestechen damit er sie überhaupt anschaut.
Wer meint Bus- und Taxifahrer bekommen zuviel und es gibt zuviele Beamte hat Recht. Dennoch leben diese Menschen nicht in Saus und Braus, sondern müssen relativ große Familien teilweise alleine versorgen.
Und wenn ein geldverdienendes Familienmitglied stirbt? Dann gibt es nicht, wie hier, eine soziale Absicherung sondern man muss betrügen und Steuern hinterziehen um über die Runden zu kommen.

Um das zu ändern, reicht es nicht 2 Jahre lang mit dem Finger zu wedeln. Da braucht es tatkräftige Unterstützung und Hilfe.
Nicht in finanzieller Form. Zinsloser Schuldenaufschub, verbunden mit Auflagen wäre eine Lösung.
Hilfe bei der Umstrukturierung der sozialen Absicherung, Bildung von Betriebsräten und Gewerkschaften, Investition in griechische Unternehmen, usw.

Was hilft es die Griechen zum Sparen zu zwingen und dann verrecken die Menschen dort zu Hunderten weil sie sich kein Essen oder Heizung mehr leisten können?

4. Die Griechen (das Volk, nciht die Regierung) will das Geld der EU gar nicht.
Wieso auch? Es hat sich an ihrer Situation nichts geändert, ausser einer theoretischen WErtung durch Ratingagenturen.
Sie sehen nur, dass sie jetzt anstatt A oder B, D-Status haben.
Und dass fremde Regierungen, auf Druck eines unbeliebten Staatenbundes nationale Gegebenheiten ignorieren und einen Wandel über Nacht fordern, ja sogar fordern eine demokratisch gewählte Regierung zu entfernen und durch einen "Kommissar" zu ersetzen.

Die Griechen sehen auch, dass die Gewinner bei diesem Spiel in jedem Fall die Banken sind.
Denn die bekommen ihr Geld von den Bürgen und gewinnen gleichzeitig weiter an Macht und Einfluss.

Die Verlierer sind die meisten Völker Europas, vornedran Griechenland.


Ich hoffe jetzt verstehst du es.
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02.02.2012 13:57 Uhr von irykinguri
 
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weak: ein deutscher (im ausland besser bekannt als nazi) sag zu einem kolonialisten nationalist?

ach und lasst euch noch ein bisschen vom deutschen staat verarschen. aber ihr wohnt ja am hofstaat deswegen scheiss drauf, man nutzt lieber die privilegien die man dadurch hat.


Lösung:das glücksspiel börse verbieten, leute die mit zinsen arbeiten einsperren(ist nur betrug da geld nie mehr werden kann als eh schon da ist ausser der wert wird gesenkt) und weltweit wie in deutschland leben d.h. in KOMMUNEN und den kommunistischen länderfinanzausgleich nicht auf bundesländer sonder staaten ausweiten

..."irgendwann beginnt die erde zu einem land zu werden doch bis dahin gibt es krieg und totschlag und bist das aufhört, schmilzt die antarktis"..
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02.02.2012 15:39 Uhr von LLCoolJay
 
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irykinguri: träum weiter. Die Erde wird NIE zu einem einzigen Staat werden.

Abschaffung der staatlichen Souveränität zugunsten von Konzernen ist sicher möglich. Aber ein einziger Staat, mit einer einzigen Regierung?

neee... dazu sind wir Menschen zu unterschiedlich.
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02.02.2012 15:54 Uhr von Klecks13
 
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@ irykinguri: "ein deutscher (im ausland besser bekannt als nazi)..."

Du kommst nicht oft ins Ausland, oder? sonst wüsstest du, was für ein Quatsch das ist.
Unser Ruf ist im Ausland weit besser als wir Deutschen glauben. Und auch weit besser, als wir selbst uns sehen. Das jahrzentelange Eintrichtern eines kollektiven schlechten Gewissens scheint ganz gut funktioniert zu haben.

Was den Rest deines Posts betrifft: Der "real existierende Sozialismus" hat auf ganzer Linie versagt. Wird Zeit, dass du aufwachst.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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02.02.2012 19:33 Uhr von no_trespassing
 
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@Truemmergesellschaft: Deinen Nicknamen unterschreib ich :).

Eine Welt ohne Zinsgeld...eine schöne Vorstellung, aber wie soll das gehen?

Wer Geld hat, wird zwangsläufig bei einer Anfrage nach Verleihen fragen: Was krieg ich denn im Gegenzug dafür?

Und dann?
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02.02.2012 19:54 Uhr von neminem
 
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Natürlich gehört: Griechenland entmündigt, die raffens doch nicht! Bzw. sie sollten unsere Hilfe annehmen oder die EU verlassen.
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02.02.2012 22:34 Uhr von Nothung
 
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Zwietracht auf dem Kontinent säen: war schon immer die Taktik des perfiden Albions, um seine Interessen durchzusetzen.
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03.02.2012 12:59 Uhr von LLCoolJay
 
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no_trespassing: Doch, es geht ohne Zinsen. Dazu gibt es verschiedenste Ansätze.

Bei Krediten:
Anstelle von Zinsen könnte man mit Gebühren arbeiten. Also beispielsweise pro Jahr xxx Euro Gebühren, unabhängig von Restsumme, Tilgung, etc.

Bei Guthaben:
Selbiges, fix-Betrag pro eingezahltem Euro (oder Differenz pro Jahr aus Ein- und Auszahlung, oder Guthaben Ende des jahres, etc.)

Gibt auch noch andere Ansätze. Grundvoraussetzung ist aber, dass die Spekulationen aufhören.


Wenns dich interessiert, hier ein Artikel:

http://www.margritkennedy.de/...

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