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Pfizer: Rückruf von Antibaby-Pillen - Schwangerschaft möglich

In etwa einer Million Packungen der Antibaby-Pillen wurde nach Auslieferung die Unwirksamkeit des eigentlichen Anwendungsziels bemerkt.

Der US-Pharma-Hersteller Pfizer wies auf ein Versehen bei den mechanischen und visuellen Prüfungen während der Verpackung hin.

Inzwischen sei das Problem der falsch funktionierenden Verpackungsanlage behoben. Bei den zurück gerufenen Pillen hätte es wegen einer minimaler Hormondosierung zu einer Schwangerschaft kommen können.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schwangerschaft, Rückruf, Pille, Pfizer
Quelle: www.nachrichten.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2012 21:23 Uhr von jaycee78
 
+8 | -3
 
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nicht so schlimm wie reissende Kondome: Wenn die Pille versagt, wissen die meisten Frauen wenigstens, wer der Vater ist.
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01.02.2012 21:34 Uhr von kotffluegel
 
+11 | -1
 
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haften die im ernstfall? was ist wenn ich eine dieser pillen habe und es zu einem "unfall" kommt??? zahlt pfizer dann unterhalt????? da dieser fehler in den usa passiert ist, kann das ja richtig teuer werden, man bedenke gegen was die alles in was für höhen klagen....
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01.02.2012 21:44 Uhr von marcel385
 
+16 | -0
 
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mal morgen meine freundin fragen, von welchem hersteller ihre pillen sind bzw. waren...is nu in der 7. woche schwanger :>
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01.02.2012 21:56 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+11 | -1
 
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SoooHe: Dann stellt euch mal drauf ein, dass ihr bald Papa werdet...jetzt hat eure Freundin zumindest eine passende Ausrede lol

"Ich hab die Pille genommen, aber irgendwie müssen die kaputt gewesen sein"

Das Kind nennt man dann TroPi....."Trotz Pille" :)
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01.02.2012 22:02 Uhr von nchcom
 
+13 | -0
 
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Ergebnis des Pfizer Lokalderbys: Antibabypille - Viagra 0:1 (0:0)
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02.02.2012 08:21 Uhr von mort76
 
+12 | -0
 
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kotflügel, die hohen Schadenersatzsummen kommen in den USA dadurch zustande, daß sich die Höhe nach dem Gewinn der Firma richtet, und das ist auch nur gerecht so.

Man denke an den berühmten "heißer Kaffee"-Fall, der bei diesem Thema immer als Paradebeispiel durchgeht.

Da wird dann erzählt, eine Frau hätte mehrere Millionen von McDonalds erklagt, weil sie sich an heißem Kaffee verbrannt hatte.
Was dabei nie erwähnt wird:
die Kaffeemaschine war defekt und gab den Kaffee wirklich siedend heiß aus. Das Personal und die Geschäftsleitung wußten das auch.

Dann hat derjenige, der den Kaffee abfüllte, auch noch vergessen, den Deckel richtig auf den Becher zu drücken.
Die Frau stellte den Kaffeebecher in einen Becherhalter im Auto, und von dort schwappte er wegen des losen Deckels dann bei einer Bodenwelle direkt in ihren Schoß der Frau und verursachte schwere Verbrühungen, wo man lieber keine haben möchte.
Wer sich mal ein bißchen verbrüht hat, weiß, wie schmerzhaft das ist, selbst, wenn man sich nur einen Finger verbrüht, und nicht die Vagina.

Nun sind in den USA ja die meisten Menschen nicht krankenversichert, deswegen wollte die Frau das Geld gerne von McD zurückerstattetb bekommen.
Diese lehnten aber ab und wollten garnichts zahlen.
Daraufhin klagte sie gegen McDonalds, und als abschreckendes Beispiel gabs dann die hohe Strafe für McD- und das ja wohl zu Recht
.
Niemand erwartet, daß der Kaffe wirklich KOCHT, wenn er ihn bei McD bestellt, das Personal hat nicht auf die immense Hitze hingewiesen, schlampig gearbeitet und die Maschine einfach weitergenutzt, und deswegen war McD verpflichtet, die Kosten der Behandlung zu übernehmen.

Sie wollten das aber lieber aussitzen, und dafür gabs dann die horrende Strafe...was soll daran schlecht sein?
Der Konzern hätte die Arztrechnungen aus der Portokasse bezahlen können.

Daß der Fall überall verzerrt und als Lachnummer dargestellt wird, zeigt, wie ein reicher Konzern seine Medienmacht nutzen kann, um solch eine Geschichte zu revidieren. So macht sich der Täter zum Opfer...

Hier würden sich einige Konzerne vielleicht besser benehmen, wenn sie ERNSTHAFTE Strafen zu befürchten hätten.
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03.02.2012 00:13 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Millionen von Anti-Baby-Pillen sickern nicht in: das Grundwasser.

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