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Dresden: 31-jähriger Mann missbrauchte zwei 13-jährige Jungen

Vor dem Amtsgericht Dresden muss sich derzeit ein 31-jähriger Mann aus Coswig wegen des sexuellen Missbrauchs von zwei 13-jährigen Jungen verantworten. Im September 2011 soll er nach einer Party zuerst einen 13-Jährigen auf sein Zimmer geholt und ihn missbraucht haben.

Zumindest einmal soll er dabei in den Körper des Jungen eingedrungen sein. Einen weiteren 13-jährigen Besucher der Party soll er ebenfalls sexuell bedrängt haben. Danach wurde der Mann verhaftet und befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Der Angeklagte behauptete beim Prozess, dass die sexuelle Annäherung von dem Jungen ausgegangen sei. Der Mann sei als Jugendlicher selbst sexuell missbraucht worden und sei dadurch an diese Zeit erinnert worden. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen, der Prozess wird fortgesetzt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Dresden, Sexueller Missbrauch, Jungen
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2012 14:13 Uhr von Seridur
 
+7 | -3
 
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blabla: selbst missbraucht = kein freischein, zumal die behauptung ja nicht mals nachgewiesen werden konnte.

tolle party auch auf der sich 13 bis 31jaehrige besaufen, top!

[ nachträglich editiert von Seridur ]
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01.02.2012 14:18 Uhr von Cataclysm
 
+5 | -1
 
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°°dass die sexuelle Annäherung von dem Jungen ausgegangen sei. Der Mann sei als Jugendlicher selbst sexuell missbraucht worden und sei dadurch an diese Zeit erinnert worden.°°

.. was heißt das?
Dass ihn die Situation da auf der Party daran erinnert hat, dass er selber als 13jähriger einen erwachsenen Mann verführt hat?



Wem wird geglaubt in solch einer Sache?
Auf jeden Fall dem Jungen.
Ein Erwachsener hat kaum eine Chance zu beweisen, dass es keine Vergewaltigung war , sonder einvernehmlich.
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03.02.2012 00:19 Uhr von dajus
 
+3 | -1
 
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Wieder: diese schwere kindheitsausrede

"Der Mann sei als Jugendlicher selbst sexuell missbraucht worden und sei dadurch an diese Zeit erinnert worden."

Somit ist ihm im selben Augenblick klar gewesen, was er diesem Kind antut. Für mich ein klarer Fall von strafverschärfenden Grund gegeben, denn es ist jederzeit von wiederholungsgefahr auszugehen.

Im Knast kann er sich dann seinen Kindheitserinnerungen im Kreis der brutalen Sodmisten fröhnen und ist keine Gefahr mehr für Minderjährigen Jungen.

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