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01.02.12 12:17 Uhr
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Bildungsrangliste: Bachelor und Handwerks-Meister sind nun gleichwertig

Bund, Länder und Sozialvertreter haben sich nach langem Streit auf eine einheitliche Bildungsrangliste geeinigt. Wichtigster Punkt der Einigung ist die Gleichstellung des Bachelor-Abschlusses mit dem deutschen Handwerks-Meister.

So sollen die zweijährige berufliche Erstausbildung auf Niveau 3 eingestuft werden sowie die drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildung auf Niveau 4. Auf Niveau 6 finden sich die Abschlüsse Bachelor und der deutsche Handwerks-Meister.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sprach von einem "wichtigen Schritt auf dem Weg zum Bildungsraum Europa. Denn damit wird deutlich: In Deutschland hat jeder die Chance zum Aufstieg - über den akademischen Weg genauso wie über den Weg der beruflichen Bildung."


WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Meister, Handwerk, Bachelor, Gleichstellung, Vereinheitlichung
Quelle: www.morgenpost.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Wahnsinn. Der Hochschulabschluss wird weiter mit Füßen getreten. Nichts gegen berufsqualifizierende Abschlüsse, aber das ist eine klar Abwertung. Die humanistische Bildung im Sinne Humboldts wird im Geiste der Bolognarisierung weiter verschult und dem Arbeitsmarkt angepasst.
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70 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @autor   
 
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01.02.2012 12:20 Uhr von masteroftheuniverse
Chapeau!
Kommentar ansehen Wo finde ich diese...   
 
+8 | -2
 
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01.02.2012 12:34 Uhr von Wompatz
...Bildungs-Rangliste?
Würde gern wissen, wie es im Niveau weiter geht z.B. FH- und BA-Diplom und Uni-Diplom/Master...
Kommentar ansehen Wompatz   
 
+10 | -2
 
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01.02.2012 12:41 Uhr von sicness66
Damit ist entschieden, dass zunächst auf den DQR-Niveaus 1 und 2 die Berufsausbildungsvorbereitung angesiedelt wird, auf Niveau 3 die zweijährige berufliche Erstausbildung und Niveau 4 die drei- und dreieinhalbjährige berufliche Erstausbildung. Auf Stufe 5 sollen Fortbildungen, die vergleichbar sind mit dem IT-Spezialisten, verortet werden. Niveau 6 erreichen der Bachelor, der Meister, der Fachwirt und die Fachschulabschlüsse wie Techniker. Stufe 7 werden der Master und der Strategische Professional (IT) zugeordnet, und Stufe 8 die Promotion.
Kommentar ansehen ,.,.,.,   
 
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01.02.2012 12:55 Uhr von s3xxtourist
Das alles wird dazu führen, dass nicht ein Meister auf das Lohnniveau eines Hochschulabsolventen hochgestuft wird, sondern dass ein Hochschulabsolvent künftig auf Meister- oder Technikergehalt herunter gestuft wird. Die Hintertür für die Senkung des Lohniveuas wird so meinlenweit aufgestoßen....Ein Techniker, der in Vollzeit 4 Semester dauert, wird einem Ingenieursstudium, das 8 Semester dauert, gleichgeschaltet...was für ein Unfug!
Kommentar ansehen Ich sehe..   
 
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01.02.2012 12:58 Uhr von BastB
es eher als Abwertung des Meister-Abschlusses. Ein Meister hat garantiert mehr drauf, mehr Wissen als ein Bachelor-Absolvent. Wer in der Regelstudienzeit seinen Bachelor macht, hat sich zum größten Teil nur mit dem Grundstudium beschäftigt, eine Spezialisierung und Praxisausbildung kommt da viel zu kurz. Erst der Master stellt dann die höchste Bildungsstufe dar, Promotion mal außenvorgelassen.

[ nachträglich editiert von BastB ]
Kommentar ansehen @BastB   
 
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01.02.2012 13:06 Uhr von Ic3frog
Das sehe ich etwas anders. Ein Hochschulstudium ist sicherlich anders als eine Ausbildung aber ich kann dir versprechen, dass ein Maschinenbau-Bachelor auch ohne vorherige Ausbildung so einiges drauf hat, was einem Techniker oder sogar Meister durchaus gewachsen ist. Der Techniker oder Meister ist halt spezialisierter. Dies sind aber Dinge, die binnen 1-2 Jahren im Betrieb überwunden sind. Der Bachelor ist hingegen viel breiter gefächert als ein Meister oder Techniker, was ihn dazu befähigt einige Dinge mehr im Augenschein zu haben als diese.
Kommentar ansehen Heißt das   
 
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01.02.2012 13:13 Uhr von Meepo
ich hätte nach der 9. Klasse einfach Schule schmeißen können, 3 Jahre Ausbildung (vergütet) , 1 Jahr praxis (vergütet), 1 Jahr Meister und hätte dann den gleichen "Bildungsrang" wie jemand nach 13 Jahren Schule und 3+ Jahren Uni (bei beidem ohne Gehalt)?

14 Jahre, 4 davon mit Gehalt vs. 16 Jahre ohne Gehalt.

Offenbar sind alle Gymnasiasten und Studenten dumm. Oder es ist doch nicht der gleiche Rang von Bildung.

[ nachträglich editiert von Meepo ]
Kommentar ansehen @Ic3frog @Meepo   
 
+9 | -3
 
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01.02.2012 13:23 Uhr von BastB
Es kommt sicherlich auch auf den Studiengang an. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Bachelor-Hauptstudium in informationstechnischen Studiengängen viel zur kurz ist, um genug zu lernen, um damit auf dem Arbeitsmarkt vernünftig bestehen zu können. Da sollte man schon den Master machen oder es gleich bleibenlassen.

@Meepo

Den Meister machen kann auch nicht jeder. Heute ist dafür Abi schon von großem Vorteil. Wer vorzeitig die Schule schmeißt, wirds in den meisten Fällen nie zum Meister bringen.

[ nachträglich editiert von BastB ]
Kommentar ansehen @Meepo   
 
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01.02.2012 13:31 Uhr von Götterspötter
so ungefähr :) ......

Aber mal zum Stichwort "Bildung"

Bildung ist nur etwas wert, wenn man Sie auch anwenden kann !

Jemand mit einem klassischen Ausbildungsberuf, der sich aber nicht weiterbilden will (oder kann), bleibt "in einer Schublade liegen" und wird auch nicht aufsteigen können.

Jemand mit einem Studium, der sein Wissen auf eine Anforderung nicht fokussieren und es praktisch umsetzten kann, bleibt "theoretisch" und braucht viele Praktiker damit die Arbeit erledigt wird.

Jemand mit einem "Meisterbrief" hat eigentlich auf seinem Weg dahin bewiesen, das er sowohl praktisch als auch "theoretisch" fit für den Job ist.

Der Bachelor ist das theoretische Gegenstück zur Praxisbezogenen "klassischen Ausbildung" - was jeder dann daraus macht im Job - ist bei jedem Menschen sehr individuel.
Kommentar ansehen das ist wirklich heftig   
 
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01.02.2012 13:48 Uhr von DarkCr0w
ich kenne meister, die sind wirklich dumm wie knäckebrot.
Kommentar ansehen @Götterspötter   
 
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01.02.2012 13:49 Uhr von DarkCr0w
"Jemand mit einem "Meisterbrief" hat eigentlich auf seinem Weg dahin bewiesen, das er sowohl praktisch als auch "theoretisch" fit für den Job ist. "
aber definitiv NICHT dass er sich selbst wissen aneignen kann, unabhängig dessen was er direkt gelehrt bekommt, und auch nicht, dass er die geistigen fähigkeiten hat, die man benötigt, um einen bachelor titel zu bekommen.
Kommentar ansehen und was ist da jetzt der praktische nutzen?   
 
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01.02.2012 13:58 Uhr von Jimboooo
irgendwelchen firmen wird diese tolle bildungsrangliste herzlich aber egal sein bei der einstellung.

nur weil ich sage das ein pferd genausogut ist wie ein auto, was bringt das, wenn die leute trotzdem lieber autos kaufen?
Kommentar ansehen Die Kommentare zeigen doch   
 
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01.02.2012 14:03 Uhr von ghostinside
dass diese Einstufung totaler Schwachsinn ist. Ein Studium ist überhaupt nicht vergleichbar mit einer Ausbildung und sollte es auch nie sein. Deswegen gibt es beide Bildungszweige. Aber gerade weil man in den letzten Jahren durch den Bachelor das Studium als fortgeschrittene Schulbildung entwickelt hat, geht der Sinn und Zweck von Lehre und Forschung immer weiter verloren. Das ist der nächste Schritt. Beide Bildungszweige haben schlussendlich darunter zu leiden.
Kommentar ansehen Ich stimme da BastB zu...   
 
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01.02.2012 14:06 Uhr von derSchmu2.0
habe vor meinem Studium eine Ausbildung gemacht, die man an der Uni auch ausbildungsbgeleitend und nicht ausbildungsbegleitend studieren kann...nach der Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master wurde das Studium runtergestuft auf einen Bachelor. Dafuer wurde das Studium abgespeckt, um noch ein Polster fuer den Master zu haben, der ueber dem Niveau des alten Diploms liegen sollte. Was ich also in der Ausbildung gemacht habe, ist nun also einfacher als Bachelor erhaeltlich und dieser soll gleichwertig mit dem Meistertitel sein? Wie ist das moeglich?

In Deutschland wird schon seit Jahren nur aufpoliert statt umstrukturiert. Uns fehlen zu wenige Absolventen von Schulen und Unis? Machen wir das einfacher und kuerzer, schon koennen wir uns im naechsten Jahr ueber Rekordzahlen bei den Unieinschreibungen und Uni-Absolventen freuen. Ob die weniger drauf haben kann ja auch egal sein, das begruendet dann den Niedriglohnsektor...
Kommentar ansehen @Jimboooo   
 
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01.02.2012 14:07 Uhr von sicness66
Wenn man verschwörerisch argumentiert, könnte man sagen, dass eine weitere Separation stattfinden soll. Man gibt hier das Signal, dass ein Meisterbrief mit Ausbildung das gleiche ist, wie ein Studium. Also wählt man den vermeintlich leichteren Weg der Ausbildung. Wenn man dazu noch Studiengebühren durchsetzt (ein neuer Anlauf ist ja gerade gestartet worden), ist das Ziel der Bildungselite erreicht.
Kommentar ansehen Richtige Entscheidung   
 
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01.02.2012 14:07 Uhr von BoltThrower321
Und anhand der Kommentare merkt der gebildete schnell...

einige haben hier 0 Plan.

Ein TechnikerMeister (das ist der eigentlich Meister 4 Teile!) muss DEUTLICH mehr pauken und lehrnen als ein BA Student.

Ein Meister sollte (wenn er gut abschliesst und auch Charakterlich entsprechend drauf ist) JEDEM BA Absolventen problemlos den Hintern versohlen können!

Der Meister BILDET aus, hat sehr tiefgreifenes Know How in SEINEM Fach und auch wichtige Kenntnisse die viele Dipls und MA´s nicht mal haben.
Der Meister ist vielmehr eine art Studium im Handwerk, jedoch nicht wissenschaftlicher Natur sondern...anders.

Und wer meint, sich einfach auf die "Meisterschule" zu verlassen hat keinerlei Chance, ohne selbst massiv zu büffeln geht nichts.
Ich kenne auch keinen Jung Absolventen BA der einen Betrieb leiten oder geschweige den Unfallfrei pinkeln kann.

Immer wieder werden fehlende Fähigkeiten wie mangelnde höhere Mathematik usw. kritisiert...JA das ist wohl teils berechtigt.
Brauch man das??? NÖ!
Möchte mal sehen, wer hier dafür andere Tiefgreifene Fähigkeiten aus anderen Bereichen besitzt.

Der Standard Werdegang ist auch völlig anders als z.B. von der nichtnachgedachte Kommentar von Meepo.

10 Jahre mittlere Schule wie Realschule+Leistungskurse (gleich mit Klasse 13 Gym.), 3,5 Jahre Ausbildung....paar Jahre Berufspraxis (Bedenke: Meister kostet ca 24000€ Stichwort Doppelte Haushaltsführung---ohne Lohneinbusse!-)
+die eigene intensive Auseinandersetzung und stetige Weiterbildung.

Es ist auch KEIN Mittel un Lohndumping zu unterstützen (völliger Gegenteil). Ein Ingenieur macht etwas völlig anderes als ein Handwerksmeister...

Meister sind MACHER keine Praktikantenopfer!!!
Kommentar ansehen allerdings   
 
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01.02.2012 14:21 Uhr von Pilot_Pirx
hat der Bachelor den Vorteil, daß er sich bei RTL Frauen aussuchen kann;)

Das Bildungssystem in Deutschland ist eh´ völlig zer-reformiert und zerspart worden und ich glaube, daß da auch ein klein wenig die Absicht dahintersteckt, nicht etwa mündige, gebildete Menschen, sondern willige, "marktkonforme" Lohnsklaven heranzuziehen.
Kommentar ansehen Sowas ähnliches   
 
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01.02.2012 14:28 Uhr von SN_Spitfire
gibt es doch schon seit längerem im Schulsystem.

Jeder Hauptschulabsolvent, welcher seine Ausbildung mit einem Schnitt oberhalb der Note 2,0 abgeschlossen hat, hat einen realschulähnlichen Abschluss. Wer dann ein Abitur draufsatteln möchte, muss ordentlich Stoff büffeln.
War zumindest bei uns damals so. Manche Hauptschüler hatten nach der Ausbildung zwar einen Realschulabschluss auf dem Papier, aber konnten kaum ein wort Englisch.

Im Endeffekt gehts hier hauptsächlich um die Entlohnung am Ende eines bestimmten Arbeitsabschnitts im Leben.
Wer lernwillig ist und auch gut büffeln kann, der erhält hierzulande deutlich schneller seinen entsprechenden Bildungsstand.
Ich konnte damals auf der Technischen Oberschule auch wählen, ob ich in 2 Jahren mein Abi machen möchte, oder in 3 Jahren.
Alles eine Sache der geistigen Fitness.
Kommentar ansehen BoltThrower   
 
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01.02.2012 14:29 Uhr von sicness66
"Der Meister BILDET aus, hat sehr tiefgreifenes Know How in SEINEM Fach und auch wichtige Kenntnisse die viele Dipls und MA´s nicht mal haben."

Das bezweifelt doch auch keiner. Ist auch vom Grundkonzept der Ausbildung und des Studiums auch nie so vorgesehen worden und deshalb auch nicht vergleichbar. Vor Jahren wäre auch nie einer auf die Idee gekommen das Vordiplom mit dem Meister zu vergleichen. Ich kann ja auch Musikwissenschaftler werden, ohne je ein Musikinstrument in der Hand gehabt zu haben. Ob ich dann von "Musik" etwas verstehe, so wie es der Musiker nach 20 Jahren Instrumentenerfahrung kennt, ist nicht definiert...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
Kommentar ansehen @spitfire   
 
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01.02.2012 14:34 Uhr von BoltThrower321
In NRW kannst du mit Ausbildung sogar das Fachabi knapp 7 Monaten machen...ist allerdings EXTREM und nicht anzuraten.
Kommentar ansehen @Ic3frog   
 
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01.02.2012 14:42 Uhr von meinstein
>>dass ein Maschinenbau-Bachelor auch ohne vorherige Ausbildung so einiges drauf hat<<

ja? was kann der denn drauf haben wenn er ´praktisch´ keine ausbildung durchlaufen hat und höchstens ein praktikum absolviert hat?

>>... was einem Techniker oder sogar Meister durchaus gewachsen ist<<

ich glaube du kennst den unterschied gar nicht!

ein ´studium´ zum staatl. gepr. techniker dauert in vollzeit, 2jahre!

für einen ´meister´(handwerk oder industrie) benötigt man in vollzeit 1jahr!
Kommentar ansehen @meinstein   
 
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01.02.2012 14:45 Uhr von BoltThrower321
Nö...beides ist in etwa gleich. Beim Techniker wird vieles aus der Schule noch wiederholt.

Generell kann man den Meister und Techniker in ca 8 Monaten machen...hängt davon ab, wie viele Stunden man investiert 10h am Tag oder 6h...
Kommentar ansehen @BoltThrower321   
 
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01.02.2012 15:02 Uhr von meinstein
was für ein unsinn! zeig mir wo man einen ´staat. gepr. techniker´ in 8 monaten machen kann! ich habe meinen techniker vor 12jahren gemacht in vollzeit(2jahre)

>>...wie viele Stunden man investiert 10h am Tag oder 6h...<< ???
Kommentar ansehen .   
 
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01.02.2012 15:14 Uhr von BoltThrower321
Such mal bei der AfA, dort sind diverse Anbieter. Die Zeiten haben sich geändert.
Kommentar ansehen @BoltThrower321   
 
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01.02.2012 15:25 Uhr von meinstein
habe ich, da steht nach wie vor 2jahre (vollzeit)

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